Top Ten 2019

2019 war ein verdammt starkes Kinojahr mit vielen Highlights, aber auch etlichen Tiefpunkten. Auf letztere möchte in diesem Jahr jedoch verzichten und mich ausschließlich auf meine Lieblingsfilme der vergangenen zwölf Monate beschränken. Grundlage dafür sind die deutschen Kinostarts, also alle 709 Filme, die zwischen dem 01.01.2019 und dem 31.12.2019 in den deutschen Kinos angelaufen sind.

Viele gute Filme haben es nur haarscharf nicht in meine persönliche Top Ten geschafft, sind aber zumindest eine Erwähnung wert. Verlinkt sind sie zu meinen Kritiken, sofern ich den Film besprochen habe. Hier die lobenswerten Erwähnung in einer zufälligen Reihenfolge: The Irishman, Die Eiskönigin 2 (Frozen 2), Avengers Endgame, Joker, Rocketman, Doctor Sleep, The Peanut Butter Falcon, Fighting With My Family, The Sun is Also a Star, Shaun the Sheep Movie 2, Photograph, Es gilt das gesprochene Wort, Stan & Ollie, Gelobt sei Gott (Grace a Dieux).

Beginnen möchte ich mit drei Filmen, die ich im vergangenen Jahr auf Festivals gesehen habe und die meiner Meinung nach dringend einen deutschen Verleih brauchen: 

END OF SENTENCE

Gesichtet beim Edinburgh International Film Festival im Juni 2019

Irland / Island / USA 2019
Länge: 96 Minuten
Genre: Drama
Regie: Elfar Adelsteins
Drehbuch: Michael Armbruster
Darsteller: John Hawkes, Logan Lerman, Sarah Bolger, Ólafur Darri Ólafsson

Mit END OF SENTENCE erzählt der isländische Regisseur Elfar Adelsteins eine zu Herzen gehende Geschichte über zwei einsame Seelen und ihre langsame Annäherung aneinander während eines Roadtrips in Irland. Das Besondere daran ist die einfühlsame Portraitierung der Figuren. Vieles erklärt der Regisseur ohne viel Worte einfach durch die Mimik und Gestik der Schauspieler. Und immer dann, wenn man denkt, man wisse, wie es weitergeht, nimmt der Film diesen kleinen Umweg, der die Geschichte so glaubwürdig erscheinen lässt.

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Beats

Gesichtet beim Filmfest Hamburg im Oktober 2019

Großbritannien 2019
Länge: 98 Minuten
Genre: Drama
Regie: Brian Welsh
Drehbuch: Keiran Hurley, Brian Welsh
Darsteller: Christian Ortega, Lorn MacDonald, Laura Fraser, Brian Ferguson, Ross Mann, Gemma McElhinney, Amy Manson, Rachel Jackson, Neil Leiper, Kevin Mains, Stephen McCole, Josh Whitelaw, Ryan Fletcher, Patrick McAlindon, Martin Donaghy

Aus Schottland kommt diese wunderbare Zeitreise in die Welt der Techno-Beats. 1994 in einem grauen schottischen Arbeiterkaff. Johnno und Spanner sind süchtig nach Beats. Jeder neue Techno-Track wird von den beiden Freunden abgefeiert und im Radio mitgeschnitten. Ihre Leben stehen am Scheidepunkt: Während Johnno, Stiefsohn eines Polizisten, mit seiner kleinbürgerlichen Familie in eine neue Stadt ziehen soll, sieht Spanner, der mit seinem kriminellen Bruder zusammenlebt, einer ungewissen Zukunft entgegen. Auf einem illegalen Rave tauchen sie ein in eine letzte gemeinsame Nacht der Anarchie und Freiheit.

BEATS erinnert von der Machart stark an TRAINSPOTTING, ohne jedoch wie eine Kopie dieses Klassikers zu wirken. Nein, BEATS entwickelt seine eigene Dynamik und ist selbst für Menschen wie mich interessant, die den künstlichen Sounds der Techno-Szene noch nie etwas abgewinnen konnten. 

Aurora

Gesichtet bei den Nordischen Filmtagen Lübeck im November 2019

Finnland 2019
Länge: 105 Minuten
Genre: Drama
Regie: Miia Tervo
Drehbuch: Miia Tervo
Darsteller: Mimosa Willamo, Amir Escandari, Ela Yildirim, Oona Airola, Ria Kataja, Chike Ohanwe, Miitta Sorvali, Hannu-Pekka Björkman

Der schiere Zufall führt sie in einem Hot-Dog-Imbiss zusammen: Aurora, das feiersüchtige Partygirl, und Darian, den Flüchtling aus dem Iran. Und nur, weil Aurora dringend Geld braucht, erklärt sie sich bereit, dem alleinerziehenden Vater bei seiner Suche nach einer Frau zu helfen, die ihn heiratet und damit das Bleiberecht in Finnisch-Lappland für ihn erwirkt. Doch so wenig wie Aurora ihr eigenes Leben in den Griff kriegt, bekommt sie Darian unter die Haube. Oder will sie das am Ende womöglich gar nicht…?

AURORA erzählt eine wunderbare Geschichte mit einer perfekten Dosis schwarzem Humor. Das Besondere ist aber die Hauptdarstellerin Mimosa Willamo, die die Geschichte locker auf ihren Schultern trägt und deren Wandlung vom dauerfeiernden Partygirl zur empathischen jungen Frau man ihr als Zuschauer ohne Probleme abkauft. Eine Perle von einem Film!

 

Aber jetzt endlich zu meinen ganz persönlichen Top Ten des Kinojahres 2019:

Platz 10: Midsommar

OT: Midsommar (USA 2019)
Länge: 147 Minuten
Genre: Horror
Regie: Ari Aster
Drehbuch: Ari Aster
Darsteller: Florence Pugh, Jack Reynor, Will Poulter, William Jackson Harper, Vilhelm Blomgren, Gunnel Fred, Ellora Torchia, Archie Madekwe, Hampus Hallberg, Isabelle Grill, Lars Väringer, Henrik Norlén, Anders Beckman, Julia Ragnarsson, Anki Larsson, Anna Åström
Verleih: Weltkino Filmverleih GmbH

Obwohl ihre Beziehung kriselt, schließt sich Dani (Florence Pugh) ihrem Freund Christian (Jack Reynor) auf einen Sommertrip in einen kleinen Ort in Schweden an. Gemeinsam mit Christians Clique sind sie zu einem einmaligen Mittsommerfestival eingeladen. Doch der anfänglich idyllische Eindruck der abgelegenen Gemeinschaft trügt, die freundlichen Dorfbewohner verhalten sich nach und nach merkwürdiger: Sie bereiten sich auf ein besonderes Mittsommer-Ritual vor, das nur alle 90 Jahre zelebriert wird. Was als puritanisches Fest der Liebe und Glückseligkeit beginnt, nimmt bald eine unheimliche Wendung, die das sonnengeflutete Paradies bis in die Eingeweide erschüttert.

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Platz 9: Once Upon a Time… in Hollywood

OT: Once Upon a Time… in Hollywood (USA 2019)
Länge: 161 Minuten
Genre: Drama
Regie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Margot Robbie, Emile Hirsch, Margaret Qualley, Timothy Olyphant, Dakota Fanning, Bruce Dern, Luke Perry, Damian Lewis, Al Pacino,
Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH

Im Jahre 1969 befindet sich in Los Angeles alles im Umbruch. Auch TV-Star Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) und sein langjähriges Stunt-Double Cliff Booth (Brad Pitt) müssen sich in einer Branche zurechtfinden, die sie kaum mehr wieder erkennen…

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Platz 8: Parasite

OT: Gisaengchung / Parasite (Südkorea 2019)
Länge: 132 Minuten
Genre: Thriller / Drama
Regie: Bong Joon Ho
Drehbuch: Bong Joon Ho, Han Jin Won
Darsteller: Song Kang Ho, Choi Wood Shik, Park So Dam, Chan Hyae-Jin, Lee Sun Kyun, Cho Yeo Jeong, Jung Ziso, Jung Hyeon Jun, Lee Jung Eun
Verleih: Koch Films GmbH

Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

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Platz 7: Cleo

OT: Cleo (Deutschland 2019)
Länge: 101 Minuten
Genre: Drama / Komödie
Regie: Eric Schmitt
Drehbuch: Eric Schmitt
Darsteller: Marleen Lohse, Jeremy Mockridge, Max Mauff, Heiko Pinkowski
Verleih: Weltkino Filmverleih GmbH

Die verträumte Cleo (Marleen Lohse) fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Weise verbunden. Ihr größter Wunsch ist es, die Zeit zurückzudrehen – mit Hilfe einer magischen Uhr, die von den legendären Gebrüdern Sass erbeutet wurde und seither verschollen ist. Die junge Frau hofft, mit ihr den frühen Tod ihrer Eltern verhindern zu können. Eines Tages begegnet sie dem Abenteurer Paul (Jeremy Mockridge), der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat. Gemeinsam begeben sie sich auf einen aufregenden Trip durch die pulsierende Großstadt, bei der Cleo nicht nur auf verrückte Typen und urbane Legenden trifft, sondern auch Paul langsam näher kommt. Angekommen im Untergrund Berlins muss sich Cleo die wichtigste aller Fragen stellen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen?

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Platz 6: Booksmart

OT: Booksmart (USA 2019)
Länge: 102 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Olivia Wilde
Drehbuch: Emily Halpern, Sarah Haskins, Susanna Fogel, Katie Silberman
Darsteller: Kaitlyn Dever, Beanie Feldstein, Skyler Gisondo, Billie Lourd, Lisa Kudrow, Jason Sudeikis
Verleih: Weltkino Filmverleih GmbH

Am Abend vor ihrem Highschool-Abschluss stellen zwei beste Freundinnen fest, dass sie vor lauter Lernen den Spaß verpasst haben – und versuchen in einer Nacht alles nachzuholen. Molly (Beanie Feldstein) und Amy (Kaitlyn Dever) haben in der Highschool alles richtig gemacht. Mit Bestnoten blicken sie nun wohlverdient einer glänzenden Zukunft an Elite-Unis entgegen und herab auf die Loser ihrer Klasse. Doch am letzten Schultag stellt Molly voller Entsetzen fest, dass es auch ihre Mitschüler an die besten Unis geschafft haben – obwohl diese offenbar nur Party im Kopf hatten. Fest entschlossen, sich nichts entgehen zu lassen, überredet sie Amy den Spaß der letzten Jahre in den noch verbleibenden Stunden auf der Highschool nachzuholen. Eine epische Nacht des schlechten Benehmens steht ihnen bevor, an deren Ende eine Lektion steht, die man nicht aus Büchern lernen kann.

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Platz 5: Der Leuchtturm

OT: The Lighthouse (USA 2019)
Länge: 109 Minuten
Genre: Drama / Thriller
Regie: Robert Eggers
Drehbuch: Robert Eggers, Max Eggers
Darsteller: Robert Pattinson, Willem Dafoe, Valeriia Karaman
Verleih: Universal Pictures International Germany GmbH

Thomas Wake (Willem Dafoe) und Efraim Winslow (Robert Pattinson) werden auf eine einsame Insel gesandt, um eine marode Leuchtturmanlage zu warten und in Betrieb zu halten. Zur Zeit der Jahrhundertwende an der rauen Atlantikküste ist das eine wichtige Aufgabe, die sich mehr und mehr in einen Überlebenskampf verwandelt. Die zwei extrem unterschiedlichen Charaktere prallen ungebremst aufeinander und als ein nicht enden wollender Sturm über sie hinwegzieht, wird aus psychologischen Sticheleien schon bald ein brutaler Nervenkrieg.

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Platz 4: Porträt einer jungen Frau in Flammen

OT: Portrait de la jeune fille en feu (Frankreich 2019)
Länge: 122 Minuten
Genre: Drama
Regie: Céline Sciamma
Drehbuch: Céline Sciamma
Darsteller: Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luàna Bajrami, Valeria Golino
Verleih: Alamode Filmdistribution OHG

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne (Noémie Merlant) im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse (Adèle Haenel) anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter (Valeria Golino) arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft…

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Platz 3: Systemsprenger

OT: Systemsprenger (Deutschland 2019)
Länge: 125 Minuten
Genre: Drama
Regie: Nora Fingscheidt
Drehbuch: Nora Fingscheidt
Darsteller: Helena Zengel, Albrecht Schuch, Gabriela Maria Schmeide, Lisa Hagmeister, Melanie Straub, Victoria Trauttmansdorff, Maryam Zaree, Tedros Teclebrhan, Roland Bonjour, Barbara Philipp, Gisa Flake, Axel Werner
Verleih: Port au Prince Pictures GmbH

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni (Helena Zengel) hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei ihrer Mutter wohnen! Doch Bianca (Lisa Hagmeister) hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha (Albrecht Schuch), sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.

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Platz 2: Wild Rose

OT: Wild Rose (Großbritannien 2018)
Länge: 101 Minuten
Genre: Drama / Musikfilm
Regie: Tom Harper
Drehbuch: Nicole Taylor
Darsteller: Jessie Buckley, Julie Walters, Sophie Okonedo, James Harkness
Verleih: Entertainment One Germany GmbH

Nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis will es die 23-jährige Rose-Lynn Harlan (Jessie Buckley) aus Glasgow noch einmal wissen. Mit rauem Charisma und unbändigem Talent möchte sie als Country Sängerin durchstarten. Rose-Lynns nächster Stopp wäre Nashville – wären da nicht ihre beiden Kinder, die bisher bei ihrer Großmutter Marion (Julie Walters) lebten. Diese appelliert an das Verantwortungsgefühl ihrer Tochter, ist nach Rose-Lynns Meinung aber selbst nicht gerade ein Vorbild für ein erfülltes Leben.

Im Kampf um ihr Glück, zwischen Begeisterung, Vision und Verpflichtung, erhält Rose-Lynn Unterstützung aus unerwarteten Ecken. Einige umwerfende Gigs, Rückschläge und eine Reise ins amerikanische Country-Mekka später erkennt sie, dass es in der Tat um Verantwortung geht: für sich selbst und den eigenen Traum, der sich nicht nur alleine leben lässt.

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Platz 1: Edie – Für Träume ist es nie zu spät

OT: Edie (Großbritannien 2017)
Länge: 102 Minuten
Genre: Drama
Regie: Simon Hunter
Drehbuch: Simon Hunter, Edward Lynden-Bell, Elizabeth O’Halloran
Darsteller: Sheila Hancock, Kevin Guthrie, Paul Brannigan, Amy Manson, Wendy Morgan
Verleih: Weltkino Filmverleih GmbH

Nach dem Tod ihres kontrollsüchtigen Ehemanns, den sie bis zum Schluss aufopferungsvoll gepflegt hat, möchte ihre Tochter (Wendy Morgan) die 84-jährige Edie (Sheila Hancock) am liebsten ins Altersheim abschieben. Doch die denkt gar nicht daran, es ruhiger angehen zu lassen. Vielmehr entscheidet sie sich, einen lange gehegten Traum zu erfüllen und den Suilven, einen ikonischen Berg in den schottischen Highlands zu ersteigen. Sie engagiert Jonny (Kevin Guthrie), um ihr die richtige Ausrüstung zu besorgen und sie auf die anstrengende Besteigung vorzubereiten. Während sie sich gegenseitig immer besser kennenlernen, offenbaren sie sich immer mehr Details ihrer beider Leben.

Natürlich kann nur ein einziger Film meine diesjährigen Top Ten anführen. Schließlich war 2019 das Jahr, in dem ich zum ersten Mal einen Film, in den ich mich auf einem Festival (EIFF 2018) verliebt hatte, erfolgreich an einen deutschen Verleih vermitteln konnte. Dass der Film dann sogar die Erwartungen des Verleihs überflügeln würde, hätte vorher sicherlich niemand ahnen können. Im Traumkino in Kiel zählt der Film sogar zu den erfolgreichsten Filmen, was mich auch weiterhin bestärken wird, den deutschen Verleihern meine Funde zu präsentieren. 

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Erst im Nachhinein fällt mir auf, dass vier der zehn Filme vom gleichen Filmverleih kommen. Ein großer Dank geht daher an die äußerst lieben Menschen vom weltkino Filmverleih für ihren extrem erstklassigen Blick für gute Filme! Auf ein noch wunderbareres 2020!

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