DER FILM DER WOCHE

Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Dass Marvel noch viel mehr in petto hat als Iron Man, Hulk und all die anderen Avengers, ist vielleicht (noch) nicht allen Kinogängern klar. Mit SHANG-CHI AND THE LEGEND OF THE TEN RINGS sollte sich das aber spätestens ändern.  Weiterlesen

Weitere Kinostarts am 02.09.2021

Wickie und die starken Männer – Das magische Schwert

Die Mutter eines Jungen ist ja eigentlich immer sein Goldstück. Bedauerlicherweise ist Wickies Mutter Ylva wirklich zur steifen Goldfigur erstarrt. Ein böser Fluch hat sie verwandelt. Jetzt ist im Haushalt von Wikinger-Chef Halvar (Dietmar Bär) und seinem cleveren Sohn Wickie (Julius Weckauf) die Not groß, was tun? Weiterlesen

Malignant

Regisseur James Wan, der Schöpfer des „Conjuring“-Universums, verbeugt sich in seinem Horror-Thriller MALIGNANT ganz offensichtlich vor dem Genre der italienischen „Giallos“ der 1960er- und 1970er-Jahre – speziell vor Mario Bava und Dario Argento. Das versprüht zu Beginn einen gewissen nostalgischen Charme, artet aber am Schluss in einer blutigen Gewaltorgie aus, die wegen ihrer monströsen Brutalität kaum zu ertragen ist.  Weiterlesen

After Love

„Verdammt ich lieb dich, ich lieb dich nicht“ möchte man mit Matthias Reim singen. Nach „After Passion“ und „After Truth“ streiten und lieben sich Tessa (Josephine Langford) und Hardin (Hero Fiennes Tiffin, der Neffe von Ralph und Joseph Fiennes) in AFTER LOVE bereits zum dritten Mal so erfolgreich, dass alle Teenager der Welt seit 2019 die Säle stürmen. Weiterlesen

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Ein weltberühmter Roman, ein im deutschen Sprachraum sehr bekannter Film von 1957 mit Horst Buchholz in der Hauptrolle (Regie: Kurt Hoffmann) – da musste Detlev Buck schon viel Ballast mit sich herumschleppen, bevor er sich traute, das Werk von Thomas Mann zu verfilmen. Doch für seine Version von BEKENNNTNISSE DES HOCHSTAPLERS FELIX KRULL hatte er für das Drehbuch Daniel Kehlmann an seiner Seite, einen der besten deutschen Autoren unserer Tage und dessen Roman „Die Vermessung der Welt“ Buck 2012 ziemlich erfolgreich als 3D-Film ins Kino gebracht hatte.  Weiterlesen

Ein bisschen bleiben wir noch

Es ist schön, dass kleine Filme wie dieser in der Menge der Neustarts nach dem langen Lockdown nicht in der Versenkung verschwinden. EIN BISSCHEN BLEIBEN WIR NOCH von Arash T. Riahi, einem Exil-Iraner, der seit 1982 in Österreich lebt, ist so ein kleines, intensives Drama, das das Kino braucht.  Weiterlesen