Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub

Kinostart: 12.07.2018

OT: Hotel Transsilvania 3 – Summer Vacation (USA 2018)
Länge: 98 Minuten
Genre: Animation / Trickfilm
Regie: Genndy Tartakovsky
Drehbuch: Genndy Tartakovsky, Michael McCullers
Darsteller: Originalstimmen: Adam Sandler, Selena Gomez, Andy Samberg, Kevin James, David Spade, Steve Buscemi, Keegan-Michael Key, Molly Shannon, Fran Drescher, Kathryn Hahn, Jim Gaffigan, Mel Brooks, Asher Blinkoff, Genndy Tartakovsky, Chrissy Teigen, Joe Jonas Deutsche Stimmen: Rick Kavanian, Janina Uhse, Anke Engelke
Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH

Damit auch Drak (Rick Kavanian) mal im Sommer etwas Urlaub von der Arbeit in seinem Hotel nehmen kann, in dem er sonst allen anderen immer einen schönen Urlaub bereitet, begibt sich die Monster-Familie an Bord eines Luxus-Monster-Kreuzfahrtschiffs. Für die Monsterfamilie läuft alles wunderbar: Sie genießen an Bord sämtlichen Spaß, den die Kreuzfahrt zu bieten hat – von Monster-Volleyball bis hin zu exotischen Ausflügen – und frischen nebenbei ihren fahlen Teint im Mondlicht etwas auf. Doch die Traumreise entwickelt sich zu einem Albtraum, als Mavis (Janina Uhse) herausfindet, dass sich Drak in die mysteriöse Kapitänin Ericka (Anke Engelke) verliebt hat. Denn die hütet ein gefährliches Geheimnis, das die ganze Monsterheit zerstören könnte.

Kritik

Hatte der erste Teil noch einen gewissen Charme, so ist HOTEL TRANSSILANIEN 3 nur noch ein lautes und nerviges Ungetüm. Ein Abgesang auf eine Filmreihe…

Wie passend, dass der dritte Teil der Animationsreihe auf einem Kreuzfahrtschiff spielt, so könnte man theoretisch den Wortwitz bringen, dass die Macher ihre Trilogie damit erfolgreich versenkt haben. Aber das ist mir eigentlich ein wenig zu billig. Oder?

Nun ja, eigentlich würde es sich der Qualität des Films anpassen, denn was hier abgeliefert wird, hat mit guter Unterhaltung so gut wie gar nichts mehr zu tun. Selten hat mich ein Film so sehr genervt und gelangweilt zugleich, denn im Grunde genommen ist HOTEL TRANSSILANIEN 3 nur eine Aneinanderreihung von einzelnen Gags. Von schlechten Gags, wie man zwingend erwähnen muss. Das macht weder besonders viel Spaß, noch hält es die Zuschauer irgendwie bei Laune. Und wenn dann gegen Ende doch mal ein wenig schmunzeln kann, wird man unweigerlich wieder an all die miesen Gags erinnert und kommt zum unausweichlichen Schluss: Treffer, versenkt. 

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Trailer

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Filmplakat

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