The World’s End

Kinostart: 12.09.2013

ab12 OT: The World's End (Großbritannien 2013)
Länge: 109 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Edgar Wright
Drehbuch: Simon Pegg, Edgar Wright
Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost, Paddy Considine, Martin Freeman, Eddie Marsan, Rosamund Pike, David Bradley
Verleih: Universal Pictures International Germany GmbH

Die Geschichte beginnt am 22. Juni 1990 in dem britischen Vorort Newton Haven: Fünf Teenager feiern ihren Schulabschluss, indem sie eine Sauftour durch den Ort starten, die keiner von ihnen je vergessen wird. Trotz ihrer Begeisterung und wahrer Sturzbäche an Bier gelingt es ihnen aber nicht, ihre epische Mission zu beenden und die letzte Kneipe auf ihrer Liste zu erreichen: „The World’s End“. 

Als die „fünf Musketiere“ sich nach über 20 Jahren wiedertreffen, haben sie längst ihre Heimatstadt verlassen, geheiratet, Kinder bekommen, und sie stehen voll im Berufsleben – mit einer bedeutenden Ausnahme: Ihr einstiger redseliger Anführer Gary King (Simon Pegg) ist auch nach seinem vierten Null-Geburtstag ein großes Kind geblieben.

Mit seinem spätpubertären Enthusiasmus treibt Gary seine Kumpel zurück in den Heimatort, um das legendäre Kneipenmarathon „Die goldene Meile“ zu wiederholen. An einem Freitagnachmittag trifft er sich mit Andy (Nick Frost), Steven (Paddy Considine), Oliver (Martin Freeman) und Peter (Eddie Marsan). Gary ist in seinem Element: eine Nacht, fünf Kumpel, zwölf Kneipen – alle Freunde müssen in jedem Pub mindestens einen halben Liter Bier trinken.

Auf ihrem Schleuderkurs durch die Stammkneipen versuchen die Freunde, den Kreis aus Vergangenheit und Gegenwart zu schließen. Doch die nicht immer ungefährliche Begegnung mit alten Bekannten macht ihnen klar, dass es eigentlich vor allem um die Zukunft geht – nicht nur um die eigene, sondern um die der gesamten Menschheit. Die Kneipe auf der Zielgeraden ist dabei ihr geringstes Problem.

Kritik

„Blood and Ice Cream“, so haben Simon Pegg und Edgar Wright ihre Trilogie genannt, deren Finale jetzt mit THE WORLD’S END vorliegt. Die ersten beiden Teile, SHAUN OF THE DEAD und HOT FUZZ, sind beim Publikum bereits äußerst gut angekommen. Warum sollte es also mit dem dritten Teil anders sein? Richtig. THE WORLD’S END ist ein würdiger Abschluss, der mit seinem schwarzen Humor ungeheueren Spaß bereitet.

Während in SHAUN OF THE DEAD die Welt von Zombies überfallen wurden, schmiedete in HOT FUZZ eine eingeschworene Landgemeinde ihre Mordspläne. Mit THE WORLD’S END gehen die Macher jetzt wieder auf den Anfang zurück und lassen die Freunde auf eine außerirdische Invasion treffen. Und das geschieht auch noch mit phänomenal gut aussehenden Special Effects.

Während das Überleben von Bierglas zu Bierglas zur Hauptaufgabe wird, erwarten den Zuschauer wilde Prügeleien, auf den Punkt gebrachte, spitze Dialoge und ein Showdown, der seinem Namen alle Ehre macht.

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