White House Down

Kinostart: 05.09.2013

ab12 OT: White House Down (USA 2013)
Länge: 132 Minuten
Genre: Action
Regie: Roland Emmerich
Drehbuch: James Vanderbilt
Darsteller: Channing Tatum, Jamie Foxx, Maggie Gyllenhaal, Jason Clarke, Richard Jenkins, James Woods
Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH

Dem Washingtoner Polizisten John Cale (Channing Tatum) wurde gerade sein Traumjob verwehrt, für den Secret Service als Personenschützer von Präsident James Sawyer (Jamie Foxx) zu arbeiten. Weil er seiner kleinen Tochter die schlechte Nachricht schonend beibringen will, nimmt er sie mit zu einer Besichtigungstour durch das Weiße Haus. Aus heiterem Himmel wird der gesamte Gebäudekomplex von einer schwer bewaffneten paramilitärischen Gruppe gestürmt und besetzt. Während die Regierung ins Chaos stürzt und allen die Zeit davonläuft, liegt es an Cale, den Präsidenten, seine Tochter und das Land zu retten. 

Kritik

Die Story klingt bekannt? Durchaus. Am 13. Juni dieses Jahres startete in den deutschen Kinos der Film OLYMPUS HAS FALLEN, der exakt dasselbe Thema aufgegriffen hat. Jetzt stehen statt Gerard Butler und Aaron Eckhardt als Lebensretter und Präsident Channing Tatum und Jamie Foxx vor der Kamera – und entscheiden das Duell klar für sich. Das war auch nicht sonderlich schwierig, schließlich steht hier Roland Emmerich hinter der Kamera – und der schließlich Erfahrung damit, das Weiße Haus in die Luft zu jagen.

Selbstverständlich bietet auch WHITE HOUSE DOWN diese gewissen Momente, in denen man ob der Logik verwundert den Kopf schüttelt. Aber hey, wir befinden uns hier in einem Action-Film und alles was dabei zählt, ist eben die Action. Die sieht hier aber auch wirklich formidabel aus. Dagegen wirkt OLYMPUS HAS FALLEN wie der reinste Kindergarten.

Wer also mal wieder so richtig Lust hat auf einen Actionfilm, bei dem es gewaltig ruckelt, dem sei WHITE HOUSE DOWN ans Herz gelegt.

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Filmplakat

Neustarts am 05.09.2013

Der Fall Wilhelm Reich

Wilhelm Reich (Klaus Maria Brandauer) muss 1939 vor den Nazis, die seine Schriften verbrennen, in die USA fliehen. Hier, im „Land der Freiheit“, hofft der österreichische Psychiater und Grenzforscher seine Forschungsarbeiten fortsetzen zu können.