What Happened to Monday

Kinostart: 12.10.2017

OT: Seven Sisters (Grißbritannien 2017)
Länge: 124 Minuten
Genre: Science-Fiction / Thriller
Regie: Tommy Wirkola
Drehbuch: Max Botkin, Karry Williamson
Darsteller: Noomi Rapace, Glenn Close, Willem Dafoe, Marwan Kenzari, Christian Rubeck, Pål Sverre Hagen, Clara Read, Tomiwa Edun, Cameron Jack, Zaquia
Verleih: Splendid Film GmbH

In naher Zukunft zwingen Überbevölkerung und Hunger die globale Regierung zu einer drastischen Ein-Kind-Politik. Seit die sieben Settman-Schwestern (Noomi Rapace) heimlich in einem provisorischen Krankenhaus geboren wurden, treiben sie ein Versteckspiel mit dem Kinder-Zuteilungsbüro. Die Behörde, geleitet von der gnadenlosen Nicolette Cayman (Glenn Close), ahndet jeden Verstoß gegen die strenge Familienplanung. Der Großvater Terrence Settman (Willem Dafoe) zog die sieben Schwestern groß und nannte sie Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday und Sunday. Jede von ihnen darf nur an einem Tag pro Woche das Haus verlassen und muss sich als dieselbe Person ausgeben: Karen Settman. Für die anderen sechs wird ihr Zuhause zum Gefängnis. Der Plan funktioniert und stellt das Überleben aller Schwestern sicher. Doch eines Montags kommt Monday nicht wieder nach Hause.

Kritik

Gleich sieben Rollen spielt Noomi Rapace in WHAT HAPPENED TO MONDAY. Eine reife Leistung…

Bereits seit 2001 entwickelte der Autor Max Botkin die Geschichte, damals aber noch mit sieben identischen Brüdern als Protagonisten. Als Regisseur Tommy Wirkola zu dem Projekt stieß, fand er, dass die Geschichte mit sieben Schwestern interessanter sei. Zudem wollte er unbedingt einmal mit Noomi Rapace arbeiten und schlug sie für die Rolle vor. Glücklicherweise fand auch Rapace Interesse am Projekte und sagte zu. Das Ergebnis sehen wir nun auf der Leinwand.

Wirkola kreiert mit WHAT HAPPENED TO MONDAY eine spannende Geschichte in einer dystopischen Welt. Das Setting und die Special Effects wissen zu überzeugen und Noomi Rapace gibt jeder ihrer sieben Rollen einen individuellen Touch und beweist damit, dass sie die richtige Wahl war. Hier und dort hätte die Handlung vielleicht etwas mehr Cleverness aufweisen können, aber das stört nicht unbedingt. Fans des dystopischen Films werden hier bestens bedient, alle anderen Kinobesucher jedoch auch. 

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Filmplakat

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