Frankenweenie

Kinostart: 24.01.2013

OT: Frankenweenie (USA 2012)
Länge: 87 Minuten
Genre: Trickfilm
Regie: Tim Burton
Drehbuch: John August
Darsteller: Originalstimmen: Charlie Tahan, Catherine O'Hara, Martin Short, Winona Ryder, James Hiroyuki Liao, Conchata Ferrell, Atticus Shaffer, Martin Landau

Nachdem der junge Victor seinen geliebten Vierbeiner Sparky unerwartet verliert, holt er seinen besten Freund durch die Macht der Wissenschaft zurück ins Leben – mit einigen kleinen Besonderheiten. Er versucht seine selbst geschaffene Kreation zu Hause zu verstecken, doch Sparky büchst aus. Und bald erleben Victors Mitschüler, seine Lehrer und die gesamte Stadt die monströsen Auswirkungen seines Experiments. 

Kritik

Dass Tim Burton ein kreatives Genie ist, sollte hinlänglich bekannt sein – schließlich bescherte er uns bislang u.a. Filme wie DARK SHADOWS, ALICE IM WUNDERLAND, CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK oder CORPSE BRIDE – HOCHZEIT MIT EINER LEICHE. An letzteren erinnert sein neuester Streich – Kein Wunder, ist dieser doch ebenfalls als Stop-Motion-Film gedreht.

In FRANKENWEENIE erzählt Burton die „Coming-of-Age-Geschichte“ des kleinen Victor mit den für ihn bekannten skurilen Figuren und dem entsprechenden morbiden Humor. Dabei geht er aber extrem behutsam und gefühlvoll vor und füllt seine Charaktere mit ganz viel Herzenswärme.

Als wenn die Schwarz-Weiß-Optik nicht bereits ausreichen würde, zündet Burton mit FRANKENWEENIE ein Feuerwerk aus alten Horrorfilm-Zitaten. Durch 3D erhält der Film zudem eine weitere Dimension, die ihm im Vergleich zu anderen Produktionen durchaus wohltut.

Mit FRANKENWEENIE gelingt Tim Burton erneut ein kleines Meisterwerk, von dem man als Zuschauer am Ende des Filmes umgehend noch mehr sehen möchte.

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