We Are Your Friends

Kinostart: 27.08.2015

OT: We Are Your Friends (USA 2015)
Länge: 96 Minuten
Genre: Drama
Regie: Max Joseph
Drehbuch: Max Joseph, Meaghan Oppenheimer, nach einer Story von Richard Silverman
Darsteller:

Zac Efron, Emily Ratajkowski, Jonny Weston, Shiloh Fernandez, Alex Shaffer, Wes Bentley, Jon Bernthal, Alicia Coppola

Mathias Wagner gefällt dieser Artikel

Der smarte Cole (Zac Efron) träumt davon, als Electro-DJ voll durchzustarten und den einen Song zu produzieren, der ihm den Durchbruch zum Erfolg bringt. Tagsüber hängt er mit seinen alten Freunden ab, nachts zieht es ihn jedoch in die Szene-Spots von Los Angeles. Als ihn der charismatische, etablierte DJ James (Wes Bentley) unter seine Fittiche nimmt, scheint seine Chance gekommen. Doch als Cole sich in James Freundin Sophie (Emily Ratajkowski) verliebt, setzt er alles, wofür er brennt, aufs Spiel…

Kritik

Diese Woche ist irgendwie die Woche der musikalischen Filme. Ob nun chorale Klänge in DER CHOR, Rap in STRAIGHT OUTTA COMPTON oder ein wenig House in WE ARE YOUR FRIENDS. Irgendwie sollte hier für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Man möge mir bitte verzeihen, wenn der Kenner die Musik in WE ARE YOUR FRIENDS vielleicht doch nicht als „House“ bezeichnet, aber für mich als Mensch, der mit dieser Art von Musik überhaupt nichts anfangen kann, ist das der treffende Begriff. Ich freue mich aber gerne über Aufklärung in den Kommentaren.

Doch kommen wir zum Film, der dann leider doch nicht das hergibt, was er verspricht. Dafür sind die Figuren, aber auch die Handlung dann viel zu eindimensional. Wobei man Zac Efron positiv hervorheben muss, denn er beweist hier tatsächlich, dass er sich mehr und mehr zum ernstzunehmenden Schauspieler entwickelt.

So bleibt am Ende nach 96 Minuten nicht allzu viel übrig. Vielleicht wäre meine Meinung anders ausgefallen, wenn ich diese Musik mögen würde, aber dem ist leider nicht so. Trotzdem habe ich versucht, dem Film irgendetwas abzugewinnen, aber diesbezüglich bin ich leider gescheitert.

Vielleicht lag es aber auch an der technischen Qualität der Pressevorführung, denn hier war der Sound extrem mies und es lag ein konstantes Brummen über dem Film. Ich hoffe jedoch sehr, dass das eine Ausnahme war und der Film zum Filmstart in einer ordentlichen Abmischung erscheint.

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Filmplakat

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