The D Train

Kinostart: 17.09.2015

OT: The D Train (USA 2015)
Länge: 101 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Jarrad Paul
Drehbuch: Jarrad Paul, Andrew Mogel
Darsteller:

Jack Black, James Marsden, Kathryn Hahn, Mike White, Russell Posner, Jeffrey Tambor

Mathias Wagner gefällt dieser Artikel

Dan Landsman (Jack Black) galt als Witzfigur seiner Highschool und war weit davon entfernt beliebt zu sein. Als Vorsitzender des Klassentreffens ist er nun fest entschlossen dies zu ändern. Um seine angeblichen Freunde zu beeindrucken, verspricht er ihnen Oliver Lawless (James Marsden), der seinerzeit beliebteste Schüler der Highschool, zum Ehemaligentreffen zu holen. Oliver hat es inzwischen zum Star in einem national ausgestrahlten Banana-Boat-Werbeclip geschafft und Dan ist sich sicher, dass er nicht nur dem Klassentreffen einen Aufmerksamkeitsschub verschaffen wird. Fest entschlossen, die Eintönigkeit in seinem Leben zu durchbrechen, reist er nach Los Angeles und versucht Oliver mit einem Gespinst aus Lügen von seinem Vorhaben zu überzeugen. Mit seinem Wunsch nach Anerkennung riskiert er jedoch die Beziehung zu seiner Frau (Kathryn Hahn), seinem Sohn (Russell Posner) und seinem Chef (Jeffrey Tambor).

Kritik

Immer wieder gibt es Film, die hören sich anfangs recht interessant an – allein schon aufgrund ihrer Besetzung. So auch THE D TRAIN. Was soll denn bei Jack Black und James Marsden schon schiefgehen? Nun, schlichtweg alles, wenn man einmal ehrlich ist.

Was die beiden Regisseurre Andrew Mogel und Jarred Paul hier verbraten haben, ist komplett unlustig und sinnfrei. Gut, Letzteres ist bei einer Komödie nicht wirklich schlimm, das Problem ist hierbei jedoch, dass der Film vorgibt, eine Botschaft vermitteln zu wollen, die er jedoch unter keinen Umständen einhält. Allerdings kann sich der Film partout nicht entscheiden, ob er nun Komödie oder Drama sein möchte. Das führt dazu, dass unangenehme Szenen unnötig in die Länge gezogen werden und für reichlich Unbehagen beim Zuschauer sorgen.

Immerhin aber sinkt THE D TRAIN nicht vollends auf das Niveau von HOT TUB TIME MACHINE 2 oder DER KAUFHAUSCOP 2 ab, weit entfern ist er davon aber auch nicht. Und Jack Black hat man selten so blass und eindimensional gesehen. Er wirkt fast, als ob er selbst auf diesen Film überhaupt keinen Bock hatte – oder während des Drehs erkannt hat, auf welchen Bockmist er sich hier eingelassen hat.

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Filmplakat

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