Song for Marion

Kinostart: 14.03.2013

OT: Song for Marion (Großbritannien 2012)
Länge: 97 Minuten
Genre: Komödie / Drama
Regie: Paul Andrew Williams
Drehbuch: Paul Andrew Williams
Darsteller: Terence Stamp, Gemma Arterton, Christopher Eccleston, Vanessa Redgrave, Orla Hill, Anne Reid, Barry Martin, Taru Devani, Elizabeth Counsell, Ram John Holder, Denise Rubens, Arthur Nightingale, Jumayn Hunte,r Bill Thomas, Willie Jonah, Calita Rainford, Federay Holmes, Dalum Sivye,r Alan Ruscoe, Dominic Kemp

Rentner Arthur (Terence Stamp) ist ein mürrischer alter Mann, der, außer seiner sehr liebenswerten Ehefrau Marion (Vanessa Redgrave), nichts und niemanden wirklich mag. Marion ist begeistertes Mitglied in einem „etwas anderen“ Gemeinde-Chor, der auch mal Lieder von Motörhead, Chaka Khan oder Salt-n-Pepa anstimmt. 

Arthur kann nicht verstehen, warum Marion freiwillig und regelmäßig ihre Zeit und ihre Energie an diese in seinen Augen peinliche Prozedur verschwendet. Doch Marions Liebe zum Gesang ist trotz schwerer Krankheit unerschütterlich, und so unterstützt Arthur sie widerwillig dabei.

Die junge Chorleiterin Elisabeth (Gemma Arterton) sieht in Arthur etwas Besonderes und will ihn unbedingt und gegen seinen vehementen Widerstand in ihren Chor aufnehmen. Hartnäckig bearbeitet sie den Misanthropen, und im Laufe der Zeit entdeckt Arthur seine verloren geglaubte Lebensfreude wieder. Und er beginnt zu verstehen, dass es nie zu spät ist für Veränderungen.

Kritik

Ist es nicht mal wieder Zeit für einen Film, der zu Herzen geht? Der (ein wenig) auf die Tränendrüse drückt? Der einen im Nachhinein denken lässt: „Ach wie schön“? Wer genauso denkt, der sollte sich SONG FOR MARION keinesfalls entgehen lassen.

Der Regisseur Paul Andrew William (London to Brighton, The Cottage) überrascht mit großem Schauspielkino und einer einmaligen Besetzung. Er erzählt eine wundervolle Geschichte über das Leben und den Tod, sowie die Kraft der Musik und liefert einen Film für alle Musik liebende, hoffnungslose Romantiker.

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