Smaragdgrün

Kinostart: 07.07.2016

OT: Smaragdgrün (Deutschland 2016)
Länge: 112 Minuten
Genre: Drama / Jugendfilm
Regie: Felix Fuchssteiner, Katharina Schöde
Drehbuch: Katharina Schöde, Felix Fuchssteine,r Barry Thomson nach Motiven des Romans von Kerstin Gier
Darsteller: Maria Ehrich, Jannis Niewöhner, Peter Simonischek, Josefine Preuß, Kostja Ullmann, Laura Berlin, Florian Bartholomäi, Johannes von Matuschka, Katharina Thalbach, Johannes Silberschneider, Lion Wasczyk, Jennifer Lotsi, Rolf Kanies, Emilia Schüle, Butz Buse, Justine del Corte, Timur Isik, Chris Tall
Mathias Wagner gefällt dieser Artikel

Gwendolyn (Maria Ehrich) ist am Boden zerstört. War Gideons (Jannis Niewöhner) Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Grafen von Saint Germain (Peter Simonischek) in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwens Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann…

Kritik

Ach schade. Mit RUBINROT ist die Filmreihe eindrucksvoll gestartet, nur um dann in SAPHIRBLAU zu schwächeln und jetzt in SMARAGDGRÜN gänzlich zu versagen.

Wobei, eigentlich ist das übertrieben, denn ganz so schlimm, wie der Eingangssatz vermuten lässt, ist der Film dann doch nicht. Er setzt halt nur auf die falschen Pferde. Der größte Fehler des großen Finales: Die Geschichte, denn die ist stellenweise wirklich zum Haareraufen. Ein ewiges Hin und Her, das den Zuschauer sehr schnell ermüdet.

Zu den positiven Dingen dieses Filmes zählt aber die Insel Skye in Schottland. Ich bin selbst gerade vor ein paar Tagen von einem Besuch dort zurückgekehrt und die Natur ist dort schlichtweg einzigartig. Das kommt dem Film natürlich zu Gute, wenn es auch den Film nicht wirklich retten kann. So bleibt am Ende zumindest die Sicherheit, dass es jetzt endgültig vorbei ist. Aber nach einem solchen Schluss weint sicherlich niemand mehr dieser Trilogie hinterher.

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Filmplakat

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