Sinister 2

Kinostart: 17.09.2015

OT: Sinister 2 (USA / Großbritannien 2015)
Länge: 97 Minuten
Genre: Horror
Regie: Ciarán Foy
Drehbuch: Scott Derrickson, C. Robert Cargill
Darsteller:

Shannyn Sossamon, James Ransone, Nicholas King, Tate Ellington, Dartaian Sloan, Robert Daniel Sloan, Lea Coco

Mathias Wagner, Nicky Herbst gefällt dieser Artikel

In einem abgeschiedenen Haus, weit entfernt von jeglicher Zivilisation wähnt sich Courtney (Shannyn Sossamon) mit ihren Söhnen Dylan und Zach (Robert und Dartanian Sloan) in Sicherheit. Sie versteckt sich dort mit den Zwillingen vor ihrem gewalttätigen Ehemann Clint (Lea Coco), der seiner Familie dicht auf den Fersen ist. Von der wahren Bedrohung ahnt Courtney jedoch nichts: Auf dem alten Haus liegt der mysteriöse Fluch des Bughuul, dem Ex-Polizist So & So (James Ransone) bereits seit Jahren auf der Spur ist. Doch für seinen Plan, das Haus niederzubrennen und ihn so zu vernichten, ist es zu spät: der kleine Dylan ist bereits in den Fängen Buguhuuls und seiner eiskalten Ghost Kids und gezwungen, deren furchterregende „Home Movies“ anzuschauen – die nicht nur bei den Protagonisten für Alpträume sorgen werden.

Kritik

Mit SINISTER 2 kommt jetzt das Sequel des erfolgreichen Horrofilms aus dem Jahre 2012 in die deutschen Kinos. Regisseuer Ciarán Foy verzichtet dabei allerdings auf die bekannt Zugpferde des ersten Teils, allen voran Ethan Hawke. Foy konzentriert sich hier auf den Ex-Polizisten So & So, der sich auf die Suche nach dem Bughuul macht.

Leider wird SINISTER 2 so nur zu einem durchschnittlichen Horrofilm, wie man ihn bereits etliche Male auf den Leinwänden gesehen hat. Wirklich neue Aspekte findet Foy zum Leidwesen der Zuschauer unglücklicherweise nicht. Dass der Film aber nicht zum langweiligen Einheitsbrei verkommen, ist den kurzen Super-8-Filmen geschuldet, die verschiedenste Formen von Tötungen zeigen. Einige davon sind wirklich so abstrus, dass man erschrocken zurückweicht, insbesondere, wenn Alligatoren im Spiel sind. So wird SINISTER 2 zumindest zum annehmbaren Horrorfilm, der sich – wenn auch minimal – über dem Durchschnitt bewegt.

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