Sanna Lenken und Annika Rogell über ihren Film STELLA

Mathias Wagner gefällt dieser Artikel

Zur Premiere des Filmes STELLA haben wir die Regisseurin Sanna Lenken und die Produzentin Annika Rogell im Hamburger Abanton-Kino getroffen, und mit Ihr über den Film und das Thema Magersucht gesprochen. 

Die Kritik zum Film gibt es hier.

Woran leidet die Figur der Katja im Film genau? Ist sie magersüchtig oder bulimisch?

Sanna Lenken: Da sie sich übergibt, ist sie anfangs bulimisch, aber zum Ende des Filmes wird sie dann magersüchtig, weil sie die Essensaufnahme mehr und mehr verweigert. Allerdings ist es mir relativ egal, ob die Zuschauer zu Beginn denken, dass sie bulimisch ist, denn zum Ende hin wird es deutlich, dass sie einfach aufhört zu essen. Manchmal geht das aber auch beides ineinander über. Es ist übrigens nicht die Krankheit, an der ich als Teenager litt, denn ich habe mich nie übergeben. Die Geschichte entspricht dem Krankheitsverlauf eines anderen Mädchens.

Sie waren in Ihrer Jugend selbst magersüchtig. Ist der Film Ihre persönliche Verarbeitung des Themas oder gab es noch weitere Beweggründe?

Sanna Lenken: Es ist vielleicht eher die persönliche Verarbeitung damit, eine Frau zu werden. Ich hatte mit dem Thema eigentlich bereits abgeschlossen, denn ich habe die Arbeit an dem Film begonnen, als ich bereits über dreissig war. Krank war ich im Alter von sechzehn bis neunzehn. Die Arbeit war vielleicht durchaus ein klein wenig therpeutisch, aber es ging mir mehr darum, diese Geschichte zu erzählen. Ich habe bislang nicht viele Filme gesehen, die sich damit befassen und diese Krankheit hat sehr viel mit der Wandlung vom Mädchen zur Frau zu tun.

Wer oder was hat Ihnen als Teenager geholfen, aus diesem selbstzerstörerischen Kreislauf wieder herauszufinden?

Sanna Lenken: Das Problem ist, dass diese Krankheit zu einer Art Identität wird. Wenn man extrem dünn ist, dann kommen die Leute an und fragen besorgt, ob denn alles in Ordnung sei. Sie interessieren sich für Dich, nehmen Dich in den Arm und das ist eigentlich genau das, was Du willst. Wenn Du krank wirst, dann sehnst Du dich nach ein wenig Aufmerksamkeit, weil Du dich einsam fühlst. So ist es dann schwierig, wieder gesund zu werden, weil Du um Dich herum diese Liebe spürst. Die Menschen haben die Dunkelheit in mir erkannt und wollten mir helfen. Wenn Du dann aber wieder gesund bist, sehen die Leute jedoch nicht, wenn Du traurig bist. Es ist also in der Tat schwierig, von dieser Krankheit zu gesunden, weil sie so etwas wie Deine Identität wird. Als ich mit neunzehn nach London zig wollte ich diese kranke Identität unbedingt loswerden, also fing ich an, ein wenig mehr zu leben. Ich musste mir einen Job suchen und Englisch lernen und dadurch buchstäblich essen, um zu überleben. Ich hatte das Gefühl, dass ich dafür stark sein muss. So erkannte ich plötzlich, dass ich etwas tun musste. Mir war bewusst, dass ich gesund sein möchte, damit die Menschen mein wahres Ich wahrnehmen und nicht nur meine Krankheit. Es waren also viele Dinge, die mich dazu bewogen haben gesund zu werden. Ich hatte das Glück, dass ich es selbst geschafft habe. Viele andere stecken so sehr in der Krankheit drin, dass sie es unmöglich alleine schaffen können.

In einem vorherigen Statement vergleichen Sie Menschen mit Esstörungen mit Alkoholikern. Glauben Sie, dass sowohl Menschen mit Essstörungen als auch Alkoholiker unter Depressionen leiden?

Sanna Lenken: Als Magersüchtige versuchst Du Deine Angst durch Hungern zu kontrollieren, indem Du eben das Essen kontrollierst. Für mich gestaltet es sich ähnlich mit Alkoholabhängigen, denn wenn Menschen trinken, versuchen sie sich selbst und dem Chaos in dem sie leben zu entfliehen. Beides ist sehr ähnlich, denn wenn Du abhängig bist – als magersüchtiger oder an Bulimie leidender Mensch denkst Du ständig ans Essen – weist Du ein ähnliches selbst-zerstörerisches Verhalten auf. Die Art, wie man sich verhält, ist sehr ähnlich, wenn es um Manipulation und Lügen geht.

Ist der Auslöser für beide Krankheiten vielleicht die Erkenntnis, dass nicht wir das Leben, sondern das Leben uns kontrolliert?

Sanna Lenken: Oh, stimmt, das ist eine sehr gute Beobachtung.

Wie schwierig war die Suche nach den beiden Hauptdarstellerinnen und wie haben sie die beiden gefunden?

Sanna Lenken: Das hat mehr als ein Jahr gedauert, es war also ein wirklich langer Prozess. Wir hatten am Anfang einfach kein Glück. Wir waren extrem wählerisch, da beide Mädchen einfach unglaublich gut sein müssen. Ich habe bereits viel mit Teenagern gearbeitet, aber bis dahin noch nicht mit Kindern. Wir haben viele interessante und gute Darstellerinnen gesehen, aber ihre Leistungen entsprachen die vollends meinen hohen Erwartungen. Amy Deasismont, die Katja spielt, haben wir etwa fünf Monate vor Drehbeginn durch unsere Casterin gefunden. Amy ist in Schweden eine bekannt Popsängerin und viele Menschen dachten, dass wir sie nur besetzt haben, um mehr Tickets zu verkaufen. Nach den Besprechungen in Schweden bin ich allerdings so froh, dass davon inzwischen niemand mehr spricht.

Rebecka Josephson, die Stella spielt, haben wir sogar erst einen Monat vor Drehbeginn gefunden. Die Suche nach ihr hat uns sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Doch dann kam sie und war unglaublich. Als wir das erste Foto von ihr sahen konnten wir gar nicht aufhören, sie anzuschauen. Wir hatten zu dem Zeitpunkt drei Mädchen in der Endauswahl, aber sie hat uns sehr schnell gezeigt, dass sie als Zehnjährige problemlos einen kompletten Tag drehen konnte. Außerdem konnte ich mit ihr wie mit einer Erwachsenen reden.

War sie denn in ihrem Alter in der Lage, die gesamte Situation mit der Magersucht zu verstehen?

Sanna Lenken: Nein, sie hat zwar verstanden, dass das eine psychologische Krankheit ist, aber die dachte einfach nur dass es furchtbar ist. Ihr Vater arbeitet allerdings mit einer Frau, die seit zwanzig Jahren daran leidet. Sie kannte also diese Frau, was ihr vermutlich half, das Ganze besser zu verstehen. Sie weiß, was es bedeutet, traurig zu sein. Sie ist wirklich süß, denn sie verhält sich diesbezüglich sehr erwachsen: „Es ist in Ordnung, traurig zu sein. Das gehört zum Leben dazu. Ich schäme mich nicht für meine Tränen“ waren ihre Worte. Sie ist natürlich noch nicht erwachsen, aber irgendwie eine Mischung aus Kind und Erwachsenem. Ein sehr cooles Mädchen.

Warum erzählen Sie die Geschichte von Katja aus der Sicht von Stella? Ist es aus dieser Perspektive einfacher, die Erfahrungen der Familie mit Manipulation, Scham, Verrat, Angst und Liebe einzufangen?

Sanna Lenken: Es verallgemeinert sie Geschichte ein wenig und weil ich ja selbst krank war, war es für mich einfacher, eine gewisse Distanz zu bewahren. Viele Menschen, die den Film sehen, haben vielleicht keine eigene Erfahrung mit Magersucht, kennen aber gegebenenfalls andere Menschen, die darunter leiden. Außerdem konnte ich die Geschichte so ein bisschen humorvoller gestalten. Ich habe bereits einen Kurzfilm aus der Perpektive eines magersüchtigen Mädchens gedreht und dabei hatte ich Schwierigkeiten, den Humor hinein zu bringen. Ich habe versucht, den Film absurd komisch zu machen, aber das ist mir nicht wirklich gelungen. Mit STELLA konnte ich die Geschichte durch den Humor etwas warmer gestalten, weil es absurd ist, was sie bei ihrer Schwester entdeckt. Ich wollte sowohl Tränen, als auch Lacher in meinem Film.

Was würden Sie Menschen raten, die jemanden kennen, der von Esstörungen betroffen ist?

Sanna Lenken: Mit der Person darüber reden und versuchen, gemeinsam mit der Person Hilfe zu finden.

Annika Rogell: Wir haben sogar mit einer schwedischen Organisation für Essstörungen zusammengearbeitet. Meistens hat man Angst vor der Reaktion und dass diejenigen das Hilfsangebot gegen Dich verwenden. Aber es ist viel wichtiger, überhaupt etwas zu tun. Selbst wenn es falsch ist, ist es besser, als gar nichts zu tun.

Sanna Lenken: Viele Familien schweigen darüber und so wird die Krankheit zur Normalität. Dadurch wird dann auch die ganze Familie dysfunktional.

Annika Rogell: Es ist oftmals wie der sprichwörtliche Elefant im Zimmer, der eigentlich schwer zu übersehen ist aber trotzdem kaum zu fassen ist, wenn man versucht, seine Liebsten nicht zu verletzen.

Sanna Lenken: Wenn Du etwas sagst, was dann gegen Dich verwendet wird, traust Du dich vielleicht nicht, noch einmal etwas zu sagen. Aber als Familienmitglied musst Du einfach weiter kämpfen und gerade nicht aufgeben.

Wie haben Sie beide zu einander gefunden?

Annika Rogell: Wir sind gemeinsame auf die Filmhochschule in Stockholm gegangen. Es war vielleicht keine Liebe auf den ersten Blick, aber die Liebe wuchs und wuchs.

Sanna Lenken: Wir haben an der Filmhochschule fünf Kurzfilme zusammen gedreht und kennen uns gegenseitig wirklich sehr gut. Wir haben komplett unterschiedliche Persönlichkeiten und ergänzen uns dadurch wunderbar. Annika ist mehr der Kämpfergeist und ich bin sensibler. Wir passen also wunderbar zusammen.

Wie lange hat es von der Idee in Ihrem Kopf bis zum fertigen Film gedauert? Und welcher Teil der Reise war dabei der längste oder der schwierigste?

Sanna Lenken: Ich habe bislang in Interviews gesagt, dass ich die Idee bereits vor sechs Jahren hatte, aber inzwischen glaube ich, dass ich bereits seit der Filmhochschule etwas über das Thema machen wollte und das wären dann sieben Jahre. Der längste Part war natürlich das Schreiben des Drehbuchs. Ich habe erst angefangen, alleine zu schreiben, bis Annika dazu kam. Dann haben wir gemeinsam daran gearbeitet und uns um die Finanzierung gekümmert, die dann natürlich auch Änderungswünsche eingebracht haben. Wir haben im Laufe der Zeit sehr viel umgeschrieben. Das hat in etwa vier Jahre gedauert. Ich habe natürlich nicht vier Jahre nur geschrieben, sondern habe gleichzeitig noch an einer TV-Serie gearbeitet.

Wie kam der Kontakt zum ZDF zustande, das den Film koproduziert hat?

Annika Rogell: Wir haben Ilona Schultz vom ZDF (das kleine fernsehspiel) 2011 bei einem europäischen Workshop für Produzenten kennengelernt und haben dort mit ihr über unser Projekt gesprochen. Ilona hat das Projekt von Anfang an sehr stark unterstützt. Normalerweise wendet man sich bei der Suche nach Co-Produzenten aufgrund der Strukturen eher an skandinavische Länder, aber je mehr wir miteinander gesprochen haben, desto besser fühlte es sich an, Ilona als Co-Produzentin an Bord zu haben. Dadurch kam ein Jahre vor dem Dreh dann auch die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein dazu

Vielen Menschen ist gar nicht klar, was der Job einer Produzentin alles umfasst. Können Sie einmal erklären, was genau Ihre Aufgaben bei diesem Film waren?

Annika Rogell: Die Menschen wissen das vermutlich nicht, weil sich das von Film zu Film und von Produzent zu Produzent unterscheidet. Es hängt davon ab, was für eine Art Produzent Du bist und welche Filme Du produzierst. Mein Job war es hier, das Projekt gemeinsam mit Sanna zu entwickeln. Also haben wir über alles gesprochen, was den Film betrifft und wie wir diese Vision gemeinsam verwirklichen können. Dann musste ich natürlich dafür sorgen, die Finanzierung zu sichern und alle Beteiligten an Bord zu holen. Es geht also im Prinzip um die Fragen, wie der Film aussehen soll und wie wir das im Endeffekt erreichen.

Woran arbeiten Sie beide im Moment?

Sanna Lenken: In der Tat bekommen wir morgen die Antwort, ob wir beide an einem TV-Film arbeiten werden und wenn wir die Zusage bekommen, werden wir daran zeitnah die Arbeit aufnehmen. Die beobachten uns gerade, denn es ist eine Jury, die darüber entscheidet. Danach werde mein nächstes Drehbuch schreiben. Seit unserer Premiere auf der Berlinale hatte ich dazu im Prinzip überhaupt keine Zeit. Ich möchte nicht, dass das wieder vier Jahre dauert. Ich weiß bislang aber nur, dass es um eine Mutter und ihre jugendliche Tochter gehen wird, dass die Geschichte in einem Vorort von Stockholm spielt und dass die Mutter um ihren Job kämpft. Ich ahbe also nur eine Art Struktur und es könnte im Prinzip eigentlich fast alles dabei herauskommen. Ich habe viele Ideen, aber es ist noch nicht alles ausgearbeitet.

Annika Rogell: Ich habe auch einige Dinge in der Entwicklung, aber man weiß noch nicht, ob daraus wirklich etwas wird. Das eine basiert auf einem Roman, der in der Zukunft auf einem Raumschiff spielt, das zum Mars fliegt, weil die Menschen hier nicht mehr überleben können. Dann wird es von einem Meteoriten getroffen, woraufhin die Menschen quasi für immer auf diesem Raumschiff leben müssen.

Sanna Lenken: Der Roman ist sehr philosophisch und wirklich wunderschön.

Annika Rogell: Und dann gibt es noch andere Dinge, über die ich aber noch nicht sprechen kann.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview haben wir am 18.09.2015 im Hamburger Abaton-Kino geführt.

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