Point Break

Kinostart: 21.01.2016

OT: Point Break (USA / Deutschland 2015)
Länge: 114 Minuten
Genre: Action
Regie: Ericson Core
Drehbuch: Kurt Wimmer
Darsteller: Edgar Ramirez, Luke Bracey, Teresa Palmer, Delroy Lindo, Ray Winstone, Clemens Schick
Sami Wedi Tes, Mathias Wagner, Nicky Herbst gefällt dieser Artikel

Der junge FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) infiltriert ein Team von Extremsportlern unter der Führung von Bodhi (Edgar Ramirez), das unter Verdacht steht, eine Reihe von beispiellosen und sehr ausgeklügelten Angriffen auf Unternehmen begangen zu haben. Auf seiner gefährlichen Undercover-Mission kämpft Utah nicht nur um sein Leben, sondern versucht auch, das Extremsportler-Team als die Architekten der wahnwitzigen Verbrechen zu überführen, die das Bestehen der weltweiten Finanzmärkte bedrohen. 

Kritik

Ein Film kann auf vielerlei Arten gelungen sein. Sei es ein gelungenes Drehbuch, eine gute Regie, beeindruckende Darsteller, phänomenale Aufnahmen oder einfach nur sensationelle Stunts. Zu den letzteren gehört ganz eindeutig POINT BREAK…

Regisseur Ericson Core und sein Drehbuchautor Kurt Wimmer versuchen gar nicht erst, eine gute Geschichte zu erzählen. Ihr Augenmerk liegt vollkommen auf den Stunts – und die haben es mehr als in sich.

Wir haben in Filmen schon die unglaublichsten Stunts gesehen und gerade in Zeiten von realistischen Special Effects ist auf der Leinwand so gut wie nichts mehr unmöglich. Um so interessanter ist es da, wenn ein Regisseur zu den Wurzeln zurückkehrt und tatsächlich echte Stunts zeigt. Stunts, die dem Zuschauer schlichtweg den Atem rauben und natürlich in 3D noch imposanter erscheinen. Da kann man dann die nicht vorhandene Handlung getrost vergessen, denn aufgrund der eintretenden Schockstarre würde man dieser eh nicht wirklich folgen können.

POINT BREAK – übrigens ein Remake von GEFÄHRLICHE BRANDUNG mit Keanu Reeves – ist pures Adrenalin-Action-Kino auf einem artistischen Niveau, wie man es wohl bislang noch nicht im Kino gesehen hat.

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Filmplakat

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