Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen

Kinostart: 15.08.2013

OT: Percy Jackson: Sea of Monsters (USA 2013)
Länge: 106 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Thor Freudenthal
Drehbuch: Marc Guggenheim, basierend auf dem Roman von Rick Riordan
Darsteller:

Logan Lerman, Brandon T. Jackson, Alexandra Daddario, Jake Abel, Douglas Smith, Stanley Tucci

Percy Jackson fühlt sich nicht sehr heroisch. Der Sohn des griechischen Meergottes Poseidon, halb Mensch, halb Gott, hat einst die Welt gerettet, aber er denkt inzwischen oft, dass dies ein Zufallstreffer war. Ist er eine Eintagsfliege, ein One-Hit-Wonder? 

Als Percy dann auch noch erfährt, dass er einen Halbbruder hat, der ein Monster ist, fragt er sich, ob es nicht eher ein Fluch als ein Segen ist, Poseidons Sohn zu sein. Aber Percy bleibt nicht viel Zeit zum Grübeln, denn die magischen Grenzen des Halbblut-Camps drohen zu fallen und eine Horde mythischer Monster ist drauf und dran, den Zufluchtsort der Kinder der Götter zu zerstören.
Um die Enklave zu retten, müssen Percy und seine Freunde das magische Goldene Vlies finden. Ihre Reise führt sie nach Washington, D.C. und weiter an die Küste Floridas. Hier setzen sie Segel und brechen zum Meer der Monster auf, in die unbekannten, tödlichen Gewässer, die die Menschen als das Bermuda- Dreieck kennen.

Dort müssen sie sich einem gigantischen, feuerspeienden und mechanischen Bullen, schrecklichen Seeungeheuern, einem riesigen Zyklopen und anderen Halbgöttern unbekannter Lehnspflichten stellen. Die Risiken sind hoch wie niemals zuvor. Wenn Percys Mission nicht von Erfolg gekrönt ist, wird das Halbblut- Camp dem Erdboden gleichgemacht werden und der Olymp einstürzen.

Kritik

Als der erste Teil der Fantasy-Serie hinter den Erwartungen der Filmstudios zurückblieb, war es lange Zeit unklar, ob es eine Fortsetzung geben wird. Jetzt ist diese in den Kinos angekommen und enttäuscht leider genauso, wie sein Vorgänger. Dabei ist die Idee an sich recht spannend: Jugendliche, die sich als griechische Halbgötter entpuppen und fortan mit ihrem Schicksal hadern. Doch das Problem ist die Umsetzung. Das Drehbuch ist wenig überraschend, ja eigentlich eher langweilig, und die Special Effects sind höchstens durchschnittlich. Das größte Manko ist aber, dass die erwachsenen Figuren unverständlicherweise zu Statisten degradiert werden. Trotzdem ist ein dritter Teil bereits in Planung. Warten wir also ab, ob diese Filmreihe noch zu retten ist…

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