Mavericks

Kinostart: 17.01.2013

OT: Chasing Mavericks (USA 2012)
Länge: 116 Minuten
Genre: Drama
Regie: Curtis Hanson, Michael Apted
Drehbuch: Kario Salem
Darsteller: Gerard Butler, Jonny Weston, Elisabeth Shue, Abigail Spencer, Leven Rambin, David Crittenden, Taylor Handley

Der 15-jährige Jay Moriarity (Jonny Weston) ist seit seiner Kindheit begeisterter Surfer. Durch einen Zufall findet er heraus, dass die berühmt-berüchtigten Riesenwellen Mavericks keine Legende sind, sondern sogar nicht weit vor der Küste seiner Heimatstadt entstehen. Fasziniert von der unbändigen Kraft dieser Wellen, die zu den größten und gefährlichsten der Welt gehören, fasst Jay einen wagemutigen Plan: Er bittet die lokale Surflegende Rick „Frosty“ Hesson (Gerard Butler) ihm beizubringen, Mavericks zu surfen. Etwas, das nur ein eingeschworener Kreis schafft! Ein ehrgeiziges Ziel, denn für das Training bleibt Jay nur ein Zeitfenster von zwölf Wochen. Während die beiden ungleichen Partner gemeinsam versuchen, das Unmögliche zu schaffen, entwickelt sich zwischen ihnen eine tiefe Freundschaft. Doch auch Jays langjährige Freundin Kim (Leven Rambin) beschäftigt ihn und schon bald geht es nicht mehr nur darum, sich den Riesenwellen zu stellen…

Kritik

In den meisten Surferfilmen, die es bislang auf der großen Leinwand gegeben hat, stand immer ein und dasselbe im Mittelpunkt: Das Lebensgefühl rund um die Subkultur des Wellenreitens. In MAVERICKS stehen im Gegensatz dazu die Menschen mit ihren eigenen Problemen im Vordergrund – Beziehungen, ob zwischen Eltern und Kindern oder zwischen Freund und Freundin, und die kleinen Dinge des Lebens, denen man sich nun einmal stellen muss. Vielleicht baut der Film ein wenig zu viel Nebenschauplätze auf, um allen auch gerecht zu werden, doch das stört eigentlich gar nicht. Vielmehr überzeugt die Chemie zwischen Gerard Butler und Jonny Weston von der ersten bis zur letzten Minute.  MAVERICKS erfindet das Genre sicherlich nicht neu – als Zuschauer taucht man aber gerne für zwei Stunden in dessen Wellen ab.

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