Kung Fu Panda 3

Kinostart: 17.03.2016

OT: Kung Fu Panda 3 (USA 2015)
Länge: 96 Minuten
Genre: Animation
Regie: Jennifer Yuh Nelson, Allesandro Carloni
Drehbuch: Jonathan Aibel, Glenn Berger
Darsteller: Originalstimmen: Jack Black, Bryan Cranston, Dustin Hoffman, Angelina Jolie, J.K. Simmons, Seth Rogen, Lucy Liu, David Cross, Kate Hudson, James Hong, Randall Duk Kim, Jackie Chan Deutsche Stimmen: Hape Kerkeling, Ralf Schmitz, Bettina Zimmermann, Cosma Shiva Hagen, Sami Slimani, Lamya Slimani, Steffen Henssler
Der Filmaffe, Mathias Wagner, Martin Carter gefällt dieser Artikel

Nach der überraschenden Rückkehr von Pos verloren geglaubtem Vater macht sich das wiedervereinte Duo auf den Weg in ein geheimes Panda-Paradies, wo sie jede Menge lustige neue Pandas kennenlernen. Der Spaß hat jedoch ein Ende, als der übermächtige Bösewicht Kai in China einen Kung Fu Meister nach dem anderen bezwingt und Po vor eine schier unlösbare Aufgabe stellt: er muss aus einem Dorf voller lebenslustiger, schwerfälliger Pandas ultimative Kung Fu Panda-Kämpfer machen! 

Kritik

In einer Zeit, in der immer mehr Animationsfilme das Licht der Kinosäle erblicken, benötigt man das gewisse Etwas, um sich von der Masse abzuheben. KUNG FU PANDA 3 hat genau das.

Bereits zum dritten Mal versucht sich unser etwas ungewöhnlicher Held daran, die Lehren des Kung Fu zu verstehen. Doch dieses Mal schließt sich der Kreis seiner Abenteuer, denn Po wandelt sich vom Schüler zum Meister. Das er dieser Aufgabe nicht sofort gewachsen ist, versteht sich eigentlich von selbst. Genau das macht ja den Reiz dieser Reihe aus. Selbst derjenige, von dem man es am wenigsten erwartet, kann schier Ungeahntes erreichen, wenn er nur genügend daran glaubt.

„Du kannst kein Meister sein, ohne Dein Wissen zu teilen“ hat uns Jack Black im Interview verraten. Black, der im Original dem KUNG FU PANDA Po seine Stimme leiht, ist zudem überzeugt, dass es genau die Mischung aus Martial Arts, Comedy und Animation ist, die die Reihe so erfolgreich macht.

Bleibt noch zu hoffen, dass die Geschichte mit diesem Teil noch nicht zu Ende erzählt ist. Wenn es nach Jack Black geht, dann dürften neben einem vierten gleich noch einige weitere Teile folgen: „Die Dinge kommen ja immer im Dreierpack, mit einem Anfang einer Mitte und einem Ende. Wenn wir schon einen vierten Teil machen sollten, dann müssen wir auch gleich neun machen. Du kannst nicht nur vier machen, auch keine fünf oder sechs, sondern ausschließlich neun, denn dann gibt es drei Trilogien. Wenn ich also den Vertrag unterschreiben soll, dann müssen sie auch gleich so weit planen.“ Wir werden sehen, wie viel wir davon noch zu sehen bekommen. Wünschenswert wäre es jedenfalls.

Interview mit Ralf Schmitz

Auch Ralf Schmitz, der in der deutschen Fassung den Meister Crane spielt, haben wir zum Interview getroffen und mit ihm natürlich über den Film, aber auch über die trostlose deutsche TV-Comedy-Landschaft gesprochen:

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Filmplakat

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