Gänsehaut

Kinostart: 04.02.2016

OT: Goosebumps (USA 2015)
Länge: 104 Minuten
Genre: Abenteuer / Horror / Komödie
Regie: Rob Letterman
Drehbuch: Darren Lemke, Scott Alexander, Larry Karaszewski, basierend auf den Büchern von R.L. Stine
Darsteller: Jack Black, Dylan Minnette, Odeya Rush, Amy Ryan, Ryan Lee, Jillian Bell,
Mathias Wagner, Madeleine Hilbertz gefällt dieser Artikel

Teenager Zach Cooper (Dylan Minnette) ist nicht gerade begeistert, als er von einer Großstadt in eine Kleinstadt umziehen muss. Doch als er die schöne Hannah (Odeya Rush), die im Haus nebenan wohnt, kennenlernt, und in Champ (Ryan Lee) auch noch rasch einen guten Freund findet, sieht er einen ersten Silberstreif am Horizont. Doch jeder Silberstreif hat auch eine Wolke. Und die von Zach taucht auf, als er entdeckt, dass Hannahs mysteriöser Vater kein Geringerer als R.L. Stine (Jack Black) ist, der Autor der erfolgreichen „Gänsehaut“-Romane. 

Als Zach mehr über seine merkwürde Nachbarfamilie in Erfahrung bringt, stellt er fest, dass Stine ein gefährliches Geheimnis hat: Die Kreaturen, die seine Geschichten berühmt gemacht haben, sind echt! Stine beschützt seine Leser vor ihnen, indem er sie in ihren Büchern einschließt.

Als Stines Geschöpfe jedoch eines Tages versehentlich aus ihren Manuskripten freigelassen werden und entkommen, nimmt Zachs Leben eine bizarre Wendung. In einer verrückten Nacht voller Abenteuer, müssen sich Zach, Hannah, Champ und Stine, zusammen tun, um die Stadt zu retten. Sie müssen all diese, von Stine erfundenen Fantasiegeschöpfe – darunter Slappy, Shadow Girl, die Gartenzwerge und viele andere – wieder zurück in ihre Bücher stecken, wo sie hingehören.

Kritik

Kennt noch irgendwer die Ausgaben der Jugendbuchreihe GÄNSEHAUT? Nein? Kein Problem, denn das ist keine Voraussetzung, um an der Verfilmung der Bücher mit Jack Black Spaß zu haben.

Allerdings hält sich der Spaß arg in Grenzen, denn genau wie in den Büchern ist der „Horror“ hier extrem jugendkompatibel. Zwar sehen die Monster zum Teil bedrohlich aus, aber wirkliche Angst sollte hier wohl niemand bekommen, es sei denn, er oder sie befinden sich unterhalb der Altersgrenze der FSK-Freigabe von 12 Jahren.

Wenn man sich jedoch auf diesen weichgespülten Gruseleffekt eingestellt hat, dann bleibt zumindest noch ein familientauglicher Film übrig, in dem die Figuren vielleicht nicht sonderlich tiefgründig gezeichnet sind, in dem allerdings die Action stimmt. Und genau darauf kommt es bei einem solchen Film doch schließlich an.

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Filmplakat

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