Free Birds – Esst uns an einem anderen Tag

Kinostart: 06.02.2014

OT: Free Birds (USA 2013)
Länge: 92 Minuten
Genre: Trickfilm / Komödie
Regie: Jimmy Hayward
Drehbuch: Scott Mosier, Jimmy Hayward
Darsteller: Originalstimmen: Owen Wilson, Woody Harrelson, Amy Poehler, Gorge TakeiColm Meaney, Keith David, Dan Fogler, Jimmy Hayward Deutsche Stimmen: Rick Kavanian, Christian Tramitz, Nora Tschirner, Oliver Kalkofe, Thomas Fritsch, Jorge Gonzales, Sante de Santis

Hat eigentlich mal jemand die Truthähne gefragt, wie sie Thanksgiving finden? Die beiden unerschrockenen Vögel Jake und Reggie haben dazu eine ganz klare Meinung: Nie wieder Puter als Festtagsbraten! Sofort nehmen sie ihr Schicksal in die eigenen Flügel und machen sich auf zu einem gefiedersträubenden Abenteuer. Mit einer eierförmigen Zeitmaschine reisen sie ins 17. Jahrhundert und landen bei den Pilgern an der amerikanischen Ostküste, die gerade das allererste Thanksgiving feiern wollen – Festtagsbraten inklusive. 

Alles fein – nur ist die Kiste mit dem Umschreiben der Geschichte nicht ganz so schnell geschaukelt: Reggie verliebt sich nämlich in die heiße (Trut-) Henne Jenny und kriegt Ärger mit seinem Schwiegergockel in spe, während Jakes verrückter Rettungsplan dafür sorgt, dass die ganze Truthahnsippe ins Visier des schießwütigen Dynamite Joe gerät…! In letzter Sekunde flieht Reggie vor dem Chaos, das Jake und er in der Vergangenheit angerichtet haben, zurück in die Gegenwart. Doch will er die anderen Truthähne wirklich einfach ihrem Schicksal überlassen? Da schwillt selbst seiner treuen Zeitmaschine S.T.E.V.E. der Kamm…

Kritik

Als FREE BIRDS – ESS UNS AN EINEM ANDEREN TAG der Presse in Hamburg zum ersten Mal gezeigt wurde, wütete vor den Toren des Kinos gerade der Sturm Xaver. Doch zu unserem Glück saßen wir ja im Trockenen. Wirklich? Zu unserem Glück? Mitnichten!

Was nach dem Öffnen des Vorhangs auf die Leinwand gezaubert wurde, war leider kaum erträglich. Die Story platt wie eine Flunder und die Dialoge irgendwo zwischen banal und nervig. Das führte dazu, dass ich nach etwa 25 Minuten des Filmes entnervt den Saal verließ, um mich dem Unwetter im realen Leben zu stellen. Das war allemal um Längen interessanter und spannender, als dieser Murks, der sicherlich auch durch die deutsche Fassung nicht besser geworden ist.

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Filmplakat

Neustarts am 06.02.2014

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