Ender’s Game – Das große Spiel

Kinostart: 24.10.2013

OT: Ender's Game (USA 2013)
Länge: 114 Minuten
Genre: Science-Fiction
Regie: Gavin Hood
Drehbuch: Gavin Hood
Darsteller: Harrison Ford, Asa Butterfield, Hailee Steinfeld, Viola Davis, Abigail Breslin, Ben Kingsley, Moises Arias, Aramis Knight, Nonso Anozie, Suraj Parthasarathy, Khylin Rhambo, Jimmy „Jax“ Pinchak, Conor Carroll, Tony Mirrcandani

In einer Welt der Zukunft, in der die Erde von Aliens bedroht wird, sucht das internationale Militär verzweifelt nach einem militärischen Genie, dem es gelingen kann, die überlegene Flotte des übermächtigen Gegners zu besiegen. Dazu rekrutiert Commander Mazer Rackham (Ben Kingsley) potentielle Kandidaten bereits im Kindesalter, um sie in einer Militärschule im All isoliert auf den Kampf gegen die Außerirdischen vorzubereiten. Trainiert werden die Kinder vom hochdekorierten Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford), der immer auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für den legendären Commander Mazer Rackham ist. 

Unter den Kindern ist auch Andrew „Ender“ Wiggin (Asa Butterfield), ein ganz normaler Junge. Schon in kürzester Zeit meistert er die kompliziertesten und schwierigsten Aufgaben im Kampfsimulator und beweist großes strategisches Geschick. Plötzlich ruhen alle Hoffnungen auf die Rettung der Erde auf den Schultern dieses schüchternen und verschlossenen Jungen, der sich nichts sehnlicher wünscht als eine normale Kindheit. Wird die Rechnung des Militärs aufgehen? Oder wird das Kind unter der Last des Drills, der Einsamkeit und der Verantwortung zerbrechen?

Kritik

Eigentlich ist es immer ein schlechtes Zeichen, wenn der Filmverleih einen Film erst wenige Tage vor dem Kinostart der Presse zeigt, denn oftmals wird so versucht, negative Kritiken im Vorfeld zu vermeiden. Genauso verhält es sich auch bei ENDER’S GAME. Die Geschichte, die eigentlich interessant hätte sein können, wird so kühl erzählt, dass beim Zuschauer keine Nähe zu den Charakteren aufkommt. Und eben diese Distanz führt dazu, dass sich der Film trotz guter Effekte nicht mehr schön reden lässt. Sicherlich ließe sich in die Handlung eine gewisse gesellschaftliche Kritik hinein interpretieren, doch das kommt schlicht und ergreifend nicht zum Tragen, wenn sich der Film in den Weiten der Belanglosigkeit verliert.

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Filmplakat

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