Dredd

Kinostart: 15.11.2012

OT: Dredd (Großbritannien 2012)
Länge: 96 Minuten
Genre: Actrion / Science Fiction
Regie: Pete Travis
Drehbuch: Alex Garland
Darsteller: Karl Urban, Lena Headey, Olivia Thirlby, Domhnall Gleeson, Wood Harris

Mega City One – eine gigantische Metropole voller Gewalt, Chaos und Verbrechen inmitten des düsteren und zerfallenen Amerikas. Die Bewohner leiden: Eine Art Drogenseuche sucht sie heim, die sie die Realität in extremer Zeitlupe erleben lässt. Einzig und allein die „Judges“ können gegen die Verbrechen in ihrer Stadt ankämpfen, nur sie haben die Macht als Richter und Vollstrecker für Recht und Ordnung zu sorgen. 

Dredd (Karl Urban), als oberster „Judge“ gefürchtet, will die Stadt von dieser Plage befreien. Zusammen mit seiner neuen Rekrutin, Cassandra Anderson (Olivia Thirlby), nimmt er den Kampf gegen Ma-Ma (Lena Headey) auf, eine Drogenbaronin, die eiskalt über den größten Slum der Stadt herrscht. Als Dredd und Anderson einen Handlanger aus ihrem skrupellosen Clan zu fassen kriegen, entfacht Ma-Ma einen erbitterten Krieg, in dem sie vor nicht zurückschreckt, um ihr Imperium zu schützen. Die Zahl der Todesopfer steigt und auch Dredd und Anderson müssen in diesem erbarmungslosen Kampf an ihr Äußerstes gehen, um am Leben zu bleiben…

Kritik

Regisseur Pete Travis (8 Blickwinkel) ist eigenen Angaben zufolge angetreten, um die Schmach der ersten Verfilmung mit Sylvester Stallone aus dem Jahre 1995 vergessen zu machen und dem Comic-Franchise zu einem neuen Start zu verhelfen. Warum er dann einen solchen Murks abliefert, wird wohl auf ewig zu dem Mysterien dieses Universums zählen. Wußte Lena Heady bislang in ihren Rollen zu überzeugen, wirkt sie hier ziemlich deplatziert. Ansonsten erinnert die Handlung stark an den indonesischen Actionkracher THE RAID, der vor ein paar Monaten in unseren Kinos lief – aber der sorgte zumindest mit harter Action für Aufsehen. Bei DREDD wirkt alles wie gewollt, aber nicht gekonnt. Sicher, einige bilder sind durchaus gekonnt in Szene gesetzt, aber das ist eben nicht alles. Schade eigentlich.

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