Battleship

Kinostart: 12.04.2012

OT: Battleship (USA 2012)
Länge: 131 Minuten
Genre: Action / Science-Fiction
Regie: Peter Berg
Drehbuch: Joe Hoeber, Erich Hoeber
Darsteller: Taylor Kitsch, Alexander Skarsgård, Rihanna, Brooklyn Decker, Tadanobu Asano, Greg Gadson, Liam Neeson

Kaum ein Offizier hat je in der US-Navy derart schnell Karriere gemacht wie Alex Hopper (Taylor Kitsch). Aber dann begeht er einen Fehler, der ihn die Laufbahn kosten könnte: Er verliebt sich ausgerechnet in Sam (Brooklyn Decker), die Tochter seines Admirals (Liam Neeson). Ein Problem, bei dem ihm auch sein älterer Bruder Stone (Alexander Skarsgård), Kommandeur der USS Samson, nicht helfen kann. Alex bleibt allerdings wenig Zeit, über sein Schicksal nachzugrübeln, denn bei einem internationalen Seemanöver im Pazifik gerät seine Einheit in eine Situation, auf die sie auch die beste Militärschule nicht vorbereiten konnte: Mitten auf dem Ozean wird die Flotte von den gigantischen Kampfmaschinen einer außerirdischen Macht angegriffen. 

Kritik

Eigentlich ist es immer ein schlechtes Omen, wenn der Filmverleih einen Film erst zwei Tage vor dem Filmstart der Presse zeigt. Und wenn uns dann auch noch eine Sperrfrist für Kritiken auferlegt wird, dann ist das meist ein sicheres Zeichen für einen richtig schlechten Film, bei dem versucht wird, die wahrscheinlich vernichtenden Kritiken möglichst lange verzögern zu können. Um so erstaunlicher ist das in diesem Fall. Denn BATTLESHIP weiß durchaus zu überzeugen.

Als vor ein paar Jahren die Meldung umging, dass Spielzeughersteller Hasbro, angefeuert vom Transformers-Erfolg, das legendäre Spiel „Schiffe versenken“ verfilmen möchte, gab es weltweit eigentlich nur Kopfschütteln als Resonanz. Doch was Universal und Hasbro jetzt mit BATTLESHIP abliefern, hat – abgesehen von der Tatsache, dass es um Kriegsschiffe geht, die versenkt werden – nicht viel mit dem Spiel zu tun. Vielmehr handelt es sich um einen handfesten Actionfilm, der in der Machart stark an Transformers erinnert.

Sicherlich, eine Handlung findet nicht wirklich statt. Aber dafür sehen die Effekte so bombastisch aus, dass einen Heidenspaß macht, dem bunten Treiben zuzusehen. Zu viel verraten wollen wir an dieser Stelle nicht, nur so viel: Es lohnt sich, nach dem Abspann sitzen zu bleiben. Es sei denn, man möchte nicht erfahren, ob es gegebenenfalls ein Sequel geben könnte…

Bildergalerie

Trailer

httpvh://youtu.be/xSIqsrlndYc

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