Andreas Bourani: „Ich lebe von der Vielfalt und der Abwechslung“

Martin Carter gefällt dieser Artikel

Gerade erst hat er die aktuelle Staffel der Casting-Show „The Voice of Germany“ mit seinem Schützling Tay gewonnen: Andreas Bourani. Bekannt wurde er in Deutschland aber in erster Linie durch seinen Hit „Ein Hoch auf uns“, der uns während der WM 2014 aus sämtlichen Lautsprechern der Nation entgegen klang. In VAIANA, dem neuen Disney Animationsfilm leiht der Musiker dem Halbgott Maui seine unverwechselbare Stimme. Anfang 2015 sprach Bourani bereits eine Nebenrolle in BAYMAX – RIESIGES ROBOWABOHU. Ein Echo als „Bester Künstler“, dreifach Platin für sein Album „Hey“ und sein Sieg als Juror in „The Voice of Germany“ sind nur einige Meilensteine in seiner Karriere. Wir haben Andreas Bourani in Berlin zum Interview getroffen.  

» Unsere Kritik zum Film gibt es hier.

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Wie lange hast Du für den Film im Synchronstudio gestanden?

Das waren etwa vier bis fünf Tage und dann haben wir noch einen Abend für den Gesangspart investiert, bis alles im Kasten war.

Die Arbeit als Synchronsprecher war für Dich ja nicht komplett neu. Du hast bereits Fred in BAYMAX gesprochen, sowie Jonathan in HOTEL TRANSSILVANIEN. War es für Dich jetzt trotzdem wieder etwas völlig anderes?

Ja, schon, denn es war sehr viel umfangreicher. Schließlich war es eine Hauptrolle, die eine vielfältigere Charakterzeichnung hat. Nebenrollen sind ja immer etwas einseitiger gestaltet. Das war durchaus eine Herausforderung für mich, diese Rolle auszuarbeiten.

Wie hast Du auf die Anfrage von Disney reagiert? Hat man Dir gleich ein Bild des Halbgotts mitgeliefert?

Ich habe mich sehr gefreut. Ich hatte in diesem Jahr auch noch für zwei weitere Filme eine Anfrage und war am überlegen, welchen davon ich jetzt machen soll. Aber als dann die Anfrage für VAIANA kam, war die Entscheidung für mich klar. Ich habe den Trailer gesehen und fand die Optik, aber auch die Geschichte toll, weil sie für einen Disney-Weihnachtsfilm eigentlich eher untypisch war. Das fand ich irgendwie spannend.

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Die Figur des Maui fällt irgendwie ein wenig aus dem Schema der typischen Figuren eines Disney-Animationsfilms.

Ja, er ist halt vor allem nicht so eine glatte Figur, sondern eher jemand, der durch sein Ego und seinen Narzismus Reibung erzeugt. Und für einen Disney-Film ist es dann auch wieder typisch, dass er diese Einstellung nach und nach wieder ablegen muss, weil seine Figur eine Art Transformation erlebt. Bei Vaiana ist das ähnlich, wobei sie eher nicht festgefahrene Strukturen lösen muss, sondern eher ihre Identität erforscht und sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und den Wurzeln ihres Volkes als Seefahrer macht. Das Spannende an der Geschichte ist aber ja eher das, was zwischen den beiden passiert. Gerade wenn die beiden zusammen auf dem Floß unterwegs sind, lösen sich die meisten der Spannungen zwischen den Beiden.

Ist Vaiana denn smarter als Maui?

Ich finde schon und ich glaube, dass sie auch die Mutigere ist. Man ist ja eigentlich immer nur mutig, wenn man Angst hat und sie ist hier klar die Unerfahrenere der Beiden. Dadurch, dass sie neue Wege gehen muss, neugierig bleiben muss und dadurch auch mutig sein muss, ist sie zwangsläufig die Smartere. Außerdem treibt sie das Abenteuer voran, während Maui selbstgerecht und selbstverliebt auf seiner Insel sitzt und nur darauf wartet, dass ihm jemand ein Boot vorbeibringt. Auf die Idee, selbst etwas zu unternehmen, ist er ja offenbar nie gekommen.

Also schadet das Göttliche dem Menschen vielleicht doch ein wenig?

Das ist jetzt vielleicht nicht die Botschaft, aber seine überlegenen Fähigkeiten machen es ihm einfach, sich über die Anderen zu stellen. Das ist auch eine Form von Macht und es ist natürlich wichtig, wie man damit umgeht und dass man darüber reflektiert. Daher ist die Rolle auch für mich sehr identifizierend, denn in meinem Beruf bekomme ich auch sehr viel Anerkennung. Zudem habe auch ich ein großes Ego, sonst würde ich den Mittelpunkt vermutlich gar nicht so suchen. Das muss ich zudem immer wieder im Zaum halten, reflektieren und darüber nachdenken, was hier eigentlich gerade passiert, was Projektionsflächen und was wirkliche Erfolge sind, auf die ich stolz sein darf und kann. Da gibt es also Parallelen, in denen ich mich auch wieder finde.

Also war es kein Problem, Dich mit dieser Figur zu identifizieren?

Natürlich gibt es Sachen, die ich anders gemacht hätte, aber es ist schon immer gut, wenn man Berührungspunkte mit seiner Figur findet, weil es einem das Spiel erleichtert.

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Hast Du dich den bei Deiner Arbeit mehr an Dwayne Johnson orientiert oder hast Du versucht, der Figur auch noch Deine eigene Marke mitzugeben?

Beides! Ich habe zuerst versucht, dem gerecht zu werden, dass er ein sehr massiger Typ ist und dadurch eine viel größere Resonanz in der Stimme hat. Davon musste ich mich dann aber verabschieden, denn so viel Proteine hätte ich gar nicht zu mir nehmen können, um da ran zu kommen. Im Endeffekt war es mir dann auch wichtig, mich selbst einzubringen und der Figur einen Charakter zu geben, der mit mir in Verbindung steht. Trotzdem habe ich mich vom Spiel her und wie die Sachen gesprochen werden an ihm orientieren können.

Du sprachst gerade von einem großen Ego. Braucht man das für eine Karriere wie die Deine?

Ich weiß gar nicht, ob das nur am Ego hängt, aber man muss schon auch den Mittelpunkt genießen wollen. Wenn man auf der Bühne steht und es nicht ertragen kann, dass einen Zehntausende Menschen anschauen, dann funktioniert das irgendwie nicht. Daher muss man es schon irgendwie mögen, dass man viel Anerkennung bekommt. Ich habe auch gemerkt, dass es auch Tage gibt, wo mir das dann alles zu viel wird. Das verhält sich so wie mit vielen Dingen im Leben: In Dosierung machen diese Dinge Spaß, aber wenn man zuviel Anerkennung bekommt, kann das auch Gift sein. Dann muss man dem aber auch entgegenwirken und sich bewusst machen, was das hier alles bedeutet. Wie viel davon bin ich wirklich selbst und wie viel ist eben Projektion.

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Die Musik spielt im Film ein große Rolle und Du singst ja auch einen der Songs. Wird diese Art der Musik vielleicht in Zukunft auch in Deine nächsten Werke Einfluss finden?

Das war natürlich ein ganz anderer Stil von Musik, schließlich haben die Songs eher einen filmischen Charakter, weil darin ja auch sehr viel Geschichte erzählt wird. Ich habe in meinen Popsongs natürlich schon einen anderen Stil und dafür, dass es meine Arbeit beeinflussen würde, hätte ich dann vielleicht auch nach Fidschi fahren müssen, so wie es die Regisseure Ron Clements und John Musker gemacht haben.

Aber verspürst Du jetzt nicht genauso wie wir den Drang, einmal in diese Welt zu reisen?

Na klar, wer ist nicht gerne im Winter in der Sonne. Im Film hatte das Volk ja auch die Neugier, Neues zu entdecken. Wenn man auf einer Insel sitzt, die zehn Kilometer lang und zehn Kilometer breit ist, dann hat man schnell alles gesehen. Daher hat es ja auch einen Grund, dass diese Menschen zu Seefahrern wurden und neue Inseln entdecken wollten. Sie sind zu neuen Ufern aufgebrochen, weil sie der Veränderung begegnen wollten. So geht es mir natürlich auch, denn ich lebe von der Vielfalt und der Abwechslung.

So geht es uns vermutlich allen und gerade die Kultur in VAIANA ist von unserer ja meilenweit entfernt. Wir leben mit den sozialen Netzwerken, zudem hat bereits jedes kleine Kind ab der fünften Klasse ein Handy in der Hand, was man in dieser Welt überhaupt nicht kennt. Daher finde ich es äußerst spannend, wenn man eine andere Welt einmal auf diese Weise erleben darf.

Ja, außerdem ist es auch eine ganz andere Art der Kommunikation. Ich stehe dabei auch immer ein wenig zwischen den Stühlen und will wissen, was die Jugend da eigentlich macht. Vieles davon finde ich auch befremdlich, aber das ist wohl der Generationskonflikt, den es schon immer gab. Die Jugend heute geht mit den sozialen Netzwerken ganz anders um und hat einen gänzlichen unterschiedlichen Umgang mit Privatsphäre. Die Kids posten heute Filme aus dem Bett heraus mit ihren Freunden und haben da gar nicht mehr diese Hemmschwelle. Wir haben uns früher vorher ganz genau überlegt, was man auf Facebook postet oder preisgibt. Das ist halt ein ganz anderer Umgang und hat natürlich auch etwas mit Bewusstsein zu tun, dass man diese neue Technik als Werkzeug zu nutzen und richtig einzusetzen weiss.

Ich war leider nicht in Ozeanien vor Ort, daher weiß ich nicht, ob die Menschen dort völlig abgeschnitten sind oder ob es doch Internet gibt. Ich kann es mir nicht vorstellen, denn dafür müsste man ja erstmal eine Leitung durch den Ozean dorthin legen. Ich glaube aber, dass es nicht schadet, diese Mittel auch einfach mal beiseite zu packen, sich wieder zusammen zu setzen und miteinander zu reden. Ich glaube, dass es doch immer noch die schönste Form der Kommunikation ist, an einem Tisch zu sitzen und sich zu unterhalten.

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In VAIANA spielt die Musik eine wesentliche Rolle. Das liegt natürlich daran, dass in Ozeanien tatsächlich so viel gesungen wird. Aber passt ein solcher „Musikfilm“ überhaupt noch in die heutige Zeit?

So viel wird in dem Film ja gar nicht gesungen. Es ist ja nicht so, als wäre der Film mit Songs zugeballert. Im Gegenteil, es gibt gerade mal vier oder fünf Songs und es wird ja auch sehr humorvoll damit gespielt. Es gibt eine Szene, in der Maui zu Vaiana sagt „Wenn Du jetzt anfängst zu singen, muss ich kotzen“. Diese eine Passage lockert das ziemlich humorvoll auf.

Ging Dir dieser Satz denn leicht von den Lippen?

Na klar. (lacht) Wenn man so eine Rolle spielt, dann kann man eigentlich alles sagen. Das ist kein Problem.

Gab es denn vielleicht eine schwierige Szene, die nicht so einfach zu spielen war?

Nein, eigentlich nicht. Es handelt sich ja um einen Disney-Film und da gibt es ja durchaus genaue Vorgaben. Wenn es eine Rolle ist, dann versucht man die so gut wie möglich zu erfüllen und ich hatte da jetzt keinerlei Vorbehalte. Es gab vielleicht Szenen, bei denen ich mehr Anlauf benötigt habe, z.B. ruhigere Szenen, in die man sich erst reinfinden muss. Dann braucht man vielleicht ein oder zwei Anläufe, um eine emotionale Verbindung aufzubauen. Aber sonst ging das relativ gut.

Ist der Disney-Stempel so etwas wie ein Adelsprädikat in der eigenen Vita?

Das ist schon etwas Besonderes, dass Disney mich überhaupt fragt. Ich weiß ja, wie intensiv das Synchronsprechen ist und dass es da Leute gibt, die das als Beruf gelernt und eine Ausbildung gemacht haben. Wohl wissend dessen habe ich mir auch einen Coach geholt, weil ich es nicht unterschätzen wollte, wie intensiv diese Arbeit ist. Ich habe mich mit Dietmar Wunder getroffen, der u.a. Daniel Craig spricht, und habe mir von ihm Tipps über das Sprechen geholt. Für mich war es schön, dass ich als Musiker einen solchen Bekanntheitsgrad habe, um so etwas sprechen zu dürfen. Das war ein großer Traum, den ich natürlich nicht ablehnen wollte.

Wenn Du selbst Filme schaust, was ist dann Deine Präferenz: Originalfassung oder deutsche Version?

Ja, das ist eher gemischt. Beim Animationsfilm ist es nicht so wichtig, weil die Figur ja animiert ist und die Stimme quasi obendrauf gesetzt wird. Bei Realfilmen ist dann meist so, dass man dem Schauspieler ja gewissermassen auch sein Spiel nimmt, weil ein Synchronsprecher noch mal ganz anders spielt. Es gibt Menschen, die sagen, dass Synchronfassungen sehr viel besser sind, weil die Sprecher das schließlich gelernt haben und dabei viel mehr auf Phonetik achten. Aber da scheiden sich die Geister, denn andere sagen wieder, dass sie auch die Stimme des Schauspielers hören wollen. Ich habe mich da nie auf eine Seite geschlagen, denn es gibt Filme, die ich mir sehr gerne im Original ansehe und manche, die mir auch auf deutsch sehr gut gefallen.

Bei der Synchronisation gibt es ja auch immer wieder das Problem, dass es Begriffe oder Redewendungen gibt, die man nicht eins zu eins übersetzen kann.

Genau, so war es ja beispielsweise auch bei dem Song, den ich singe. Im Original heißt der „You‘re Welcome“ und das ist so eine Floskel, die man nicht direkt übersetzen kann. Mit „Voll gerne“ ist es uns aber, wie ich finde, durchaus gelungen, damit die Ironie erhalten bleibt.

Es gibt aber auch Witze, die nur im Englischen so funktionieren und dann ist es als Übersetzer ziemlich schwierig, dafür eine Lösung zu finden. Wir standen oft im Studio und mussten feststellen, dass das so gar nicht funktioniert. Besonders schwierig ist es dann, wenn Wort und Bild aufeinandertreffen. Da muss man dann manchmal Kompromisse eingehen, die den Film aber trotzdem nicht schlechter machen.

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Du bist es ja als Sänger gewohnt, Deine eigene Stimme zu hören. Hattest Du damit anfänglich Probleme, denn viele Menschen können ihre eigene Stimme nur sehr schwer selbst ertragen?

Das ist mir eigentlich ziemlich fern und ich kann das auch nicht so recht nachvollziehen, warum das so ist. Für viele ist es aber vermutlich nur ungewohnt, weil beim Sprechen natürlich die eigenen Resonanzräume mitschwingen, man das aber über das Ohr nicht mehr wahrnimmt, wenn man die eigene Stimme als Aufnahme hört. Aber das hat mich nie gestört. Ich bin mit Musik groß geworden und habe mich schon als Jugendlicher aufgenommen und mir das dann angehört. Dadurch, dass ich das Singen schon immer kenne, bin ich manchmal erstaunt, wenn Leute sagen, dass es gut klingt. Dass meine Stimme besonders klingt, kann ich nicht wirklich einschätzen. Es ist halt meine Stimme. Ich denke jetzt nicht „Oh, die klingt heute aber toll“. Das habe ich mir noch nie gedacht.

Wie sieht denn Deine Zukunft aus? Gibt es schon neue Projekte?

Ich habe jetzt natürlich eine Sehnsucht, neue Lieder zu schreiben, schließlich bin ich jetzt schon seit zwei Jahren mit dem Album „Hey“ unterwegs. Da ist es irgendwann mal an der Zeit, etwas Neues zu schaffen. Außerdem möchte ich auch auf der Bühne Lieder spielen, die das ergänzen, was bisher da ist. Mich zurückzuziehen und nach Ideen zu suchen hat auch eine ganze andere Rhythmik und Prozedur, als auf der Bühne zu stehen oder Interviews zu geben. Es ist ja dann auch immer eine Reise zu mir selbst, mich selbst zu hinterfragen, was mich gerade bewegt oder inspiriert. Welche Geschichten gibt es oder was hat mich vielleicht auch als Mensch verändert. Da freue ich mich drauf, denn das ist immer etwas sehr Intensives, das mir auch sehr viel Wachstum beschert.

Kann einem der eigene Erfolg dabei auch ein wenig im Weg stehen?

Ja, aber das habe ich schon vom ersten zum zweiten Album gelernt. Die Single „Nur in meinem Kopf“ war daraus der größte Erfolg und ich habe versucht, das zu analysieren und zu reproduzieren. Ich habe aber alles wieder weggeschmissen und mir gesagt, dass ich neue Weg gehen muss. Ich habe dabei für mich gelernt, dass der Erfolg – gerade auch 2014 mit dem WM-Song „Ein Hoch auf uns“ – der Wahnsinn war und mir unglaubliche Erlebnisse beschert hat, aber dass das alles in der Vergangenheit liegt. Das Leben besteht aus Veränderungen und ich habe mich selbst auch verändert und der Erfolg war ein Erlebnis, das positiv auf mich abgestrahlt hat. Jetzt gibt es neue Perspektiven und Paradigmenwechsel, die ich angenommen habe und die sicherlich auch in die Arbeit einfließen werden. Wie gut das dann sein wird, wird sich zeigen.

Ein wunderbares Schlusswort. Vielen Dank für das Interview.

Das Interview haben wir am 25.11.2016 in Berlin geführt.

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